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Thema: NTC-Berechnung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    NTC-Berechnung

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    Hallo Gemeinde !

    Mein erster Beitrag hier, also seit nett


    Ich verzweifle hier gerade an der Berechnung eines NTC.
    Es soll ja so funktionieren :

    [code]

    R(t) = R(n) * e^ [ B* ( 1/T - 1/T(n) ]

    e ist laut wikipedia = 2,718281828459
    °C = K - 273,15
    B ist laut Datenblatt 3975.
    Desweiteren ist der Widerstand bei 25 °C: 1,5 k

    R(t) = 1500 * 2,718281828459 ^ [3975 * ( 1/T - 1/298,15) ]

    Habe ich das so richtig gemacht ?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    ja, vergiss nur nicht bei T 273,15 dazuzuzählen.

    sonst stimmts ( b ist auch vernünftig groß)
    Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Formeln sind soweit Richtig

    Der Exponent der E Funktion ist 1/T-1/Tu ; T ist dabei die Temperatur die du Betrachtest (R(T)) und Tu dabei die Umgebungstemperatur, meist Raumtemperatur also 20°C bzw 293,15K. Man rechnet IMMER in Kelvin! Nie in °C Rechnen (Es gibt keine NEgativen Temperaturen in der Physik, gibt nur Positive).

    e findeste auf deinem Taschenrechner, schimpft sich Euler-Zahl und ist eine Naturkonstante. Mit 2,bla zu rechnen macht keinen Sinn, einfach e^x im Taschenrechner suchen und freuen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    N'Abend ihr beiden !

    Hier mal den Link zum Datenblatt (Seite 19) http://www.b-kainka.de/Daten/Sensor/NTC.pdf

    Und zum NTC : http://www.pollin.de/shop/detail.php...a=OTQzOTc3OTk=

    Stimmen dann soweit meine Berechnungen ? (Siehe Anhang)
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Warum eine Tabelle? Das ist käse! Bei Nichtlinearen Bauelementen geht man idr so vor:
    - Überlegen welche anforderungen man hat (Umgebungstemperatur, was soll gemacht werden? Beim Wärme Abhängigen Widerständen eben auch noch den Temperaturbereich)
    - Bauteil aussuchen (ich nenn den jetz mal NTC8350)
    - Datenblatt vom NTC8350 suchen
    - In die Kennlinie vom Bauelement den Arbeitspunkt ermitteln

    In der Kennlinie findeste dann auch jeden Widerstand den du haben willst (R=U/I). Eine Tabelle ist sinnfrei.
    Auserdem: Wertest du das ganze mit nem µC aus hinterlegst du eh keine Tabelle, dann berechnest du die Temperatur anhand des Gemessenen Widerstandes just in time!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Okay, da hast du Recht, ich wollte das nur als kleine Übersicht.
    Meine Formel stimmt aber soweit, laut Datenblat etc. oder ?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    R(T)=R20*e^(B/T-B/TU)
    T: Aktuelle Temperatur
    TU: Umgebungstemperatur (idr. Raumtemperatur)
    R20: Widerstand bei 293,15K
    B: 4000K

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ja, das ist die allgemeine Formel, ich meine ob ihr beim einsetzen der Werte aus der Beschreibung und dem Datenblatt auch auf

    Code:
    R(t) = 1500 * 2,718281828459 ^ [3975 * ( 1/T - 1/298,15) ]
    kommt, oder ob ich dort einen Fehler habe ?

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Passt soweit, auch wenn ich die zahl 2,718281828459 nicht kenne, ich kenn nur e, genauso 1500, ich kenn nur 1,5k(kilo) Aber gut, jedem das seine

    Wie kommst du auf die 298,15? Raumtemperatur sind 20 oder 22°C und 273+20=293, bzw 273+22=295

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Schau mal in die Pollin-Beschreibung, da steht, Widerstand bei 25 °C: 1,5 k.

    Diese Euler-Zahl ist doch letztendlich eine Konstante, ähnlich Pi, wenn ich das richtig verstehe. Und da rechnet man in der Praxis ja auch mit 3,14.

    Die Taste auf dem Taschenrechner ist ja auch nur ein Näherungswert, wenn ich also 2,718281828459 nehme, bin ich evtll sogar noch näher dran, da 12 Stellen. Oder verstehe ich da was falsch ?


    Danke schonmal für die Hilfe,

    Christian

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