-
        

Ergebnis 1 bis 7 von 7

Thema: touch-Sensor nach Anleitung, wasfür einen Chip?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    08.07.2004
    Beiträge
    510

    touch-Sensor nach Anleitung, wasfür einen Chip?

    Anzeige

    Hi,

    ich bin durch Zufall auf eine Anleitung gestoßen wie man einen Touch-Sensor selbst herstellen kann.

    http://www.instructables.com/id/DIY-Touch-Sensor/

    Jetzt hab ich mich auf die Suche nach dem Chip gemacht aber google konnte nicht helfen.

    Gibt es Alternativen zu dem in der Anletung genannten Chip QT113?

    Oder lässt sich etwas vergleichbares auch mit anderen Mitteln herstellen?

    Danke für eure Mühe!

    Crypi

  2. #2

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    08.07.2004
    Beiträge
    510
    Danke, für deine Antwort!

    Diese Lösung bedarf ja eine Programmierung des Chips.
    Wenn ich das richtig gesehen habe, dann ermöglicht die Anleitung auf die ich verwiesen habe eine Lösung des Problems ohne programmierung.

    Da mir die Erfahrung (und Ausrüstung) fehlt um solch eine Programmierung durchzuführen würde sich einen Lösung die dies entfallen ließe besser eignen.

    Ich habe noch nicht ganz das Prinzip dahinter verstanden.
    Was ändert sich wenn ich dann meinen Finger an die Schaltfläche lege?
    Was "bemerkt" der Chip dann?

    Crypi

  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
    Registriert seit
    29.04.2008
    Beiträge
    8
    Die Funktion ist sehr einfach
    Es gibt die Sensorfläche, die einen Kondensator nach Masse darstellt.
    Dieser Kondensator wird immer wieder aufgeladen und die Ladung dann in einen anderen, größeren Kondensator transferiert. Dieser Ladungstransfer wird sehr oft wiederholt, bis sich eine bestimmte Spannung am zweiten Kondensator aufgebaut hat. Der Finger beeinflusst die Kapazität der Sensorfläche, damit ändert sich auch die Menge der benötigten Ladungstransfers um die Spannung zu erreichen. Und diese Änderung wird ausgewertet.
    Nach der Auswertung wird der zweite Kondensator wieder entladen und das ganze Spiel beginnt von vorne.
    Gruß
    Dieter

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
    Registriert seit
    02.11.2005
    Beiträge
    1.607
    Interessanter wäre es aber eine große Fläche zu haben und dort dann sich zu Bewegen.

    Wie beim Laptop ebend. Mir würde da erstma ne Lösung über das Magnetische/Elektrische Felg einfallen... das müsste sich ja ändern wenn ich mit meinem Finger drauf rum fahre (mal von einer Kupferschlange auf ner Platine ausgegangen)

  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
    Registriert seit
    29.04.2008
    Beiträge
    8
    Das geht natürlich auch. Im Laptop wird aber meist auf Widerstandsbasis gearbeitet. Jede Methode hat halt ihre Vor- und Nachteile. Magnetisch ist nicht so einfach, da sind die Änderungen die der Mensch hervorruft nicht so prickelnd. Deswegen meistens kapazitiv. Läßt sich leichter auswerten.
    Gruß Dieter

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
    Registriert seit
    02.11.2005
    Beiträge
    1.607
    Ich wusste ma wie man das am geschicktesten aufbaut, nur Vergess ich das gern immer wieder.

    Beliebt sind ja auch zwei Folien zwischen die ein Dielektrikum gepackt ist -> Kondensator. Der ändert sich auf Druck ja auch und afaik kann man da auch auswerten wo sich die änderung Befindet..

    Das is aber dann doch zu hoch für mein derzeitiges wissen über E Felder ^^

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •