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Thema: Anschluss meherer LED´s über Transistor

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Anschluss meherer LED´s über Transistor

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    Hallo

    Ich möchte an einem Pin mehr als eine LED ansteuern.
    Rundrum gelesen habe ich, das man einen Transistor verwendet. Am besten einen NPN mit 1K Basiswiderstand bei einem ATTiny

    Kann jemand auf angehängtes Bild schauen, ob ich das so richtig angedacht habe?

    R1 wie gesagt 1K
    R2, R3, R4 je nach verwendeter LED den richtigen Vorwiderstand.
    Der Transistor eher unkritisch, weil ja max 20mA geschalten werden. (Normale 5mm LED´s)

    Oder mach ich einen gewaltigen Denkfehler und die LED´s müssen in serie geschalten werden, wodurch 60mA rauskommen usw. ?

    Danke für´s österliche kurz Drüberschauen.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken dreiled.gif  

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    So wie du des geschalten hast fließen 60mA, wenn man je Zweig 20mA annimmt. Wenn du die Leds in Serie schaltest, dann nur 20mA.
    Wieviele Leds du in Serie schalten kannst hängt von der Spannung an VCC und von der Led-Spannung ab, diese Spannung ist je nach Type und Farbe unterschiedlich.
    Grüsse Hubert
    ____________

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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Hops. das ging schnell.

    Also genau umgekehrt als ich dachte. Na ok.
    Es sollen maximal 3 LED´s pro Port sein, die ich gleichzeitig schalten will (PWM) Und 60mA ist wohl für jeden normalen Transistor schaffbar. Zumindest die, die ich gerade auf Lager habe machen das locker, laut Datenblatt.

    Danke.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Aber wozu mehr Strom (Energie) verbauchen, wie nötig? Vor allem, da du dir bei PWM durch die "hohen" Ströme mehr Störungen einfängst. Wie hoch ist denn VCC?

    Ich würde auch eine Serienschaltung empfehlen.

    Viele Grüße
    Andreas

  5. #5
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Wieviele Leds du in Serie schalten kannst hängt von der Spannung an VCC und von der Led-Spannung ab, diese Spannung ist je nach Type und Farbe unterschiedlich.
    Zwischen 1,7V und 2,3V (meine Ultrahelle braucht 3,2V!) pro LED. Kommt noch der Transistor dazu und nichts geht mehr mit 5V. Bevor ich eine zweite Spannung erzeuge würde ich mit den 60mA leben. Und mit 10-15 mA leuchtet eine LED auch schon recht hübsch.

    Der R1 könnte vielleicht etwas hochohmiger sein (bauchgefühlmässig)

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  6. #6
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von wawa
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    hi Pmaler,

    deine Schaltung ist soweit richtig, da du JEDE LED einzeln in der Helligkeit beeinflussen kannst. In Reihe ist das nicht moeglich.
    @radbruch
    du kannst schon EINE weisse LED mit 5V betreiben. Der Transistor hat nur 0,2-0,3V Verlustspannung!
    mfg

    wawa

  7. #7
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    du kannst schon EINE weisse LED mit 5V betreiben. Der Transistor hat nur 0,2-0,3V Verlustspannung!
    Wir sind doch hier bei DREI LEDs (Farbe unbekannt) in Reihenschaltung. Ich dachte immer, am Transistor (Silizium) bleiben 0,7V hängen. 0,3V waren doch die teureren Germanium-Typen, oder?

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  8. #8
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    @ radbruch:

    0.3 beziehungsweise 0.7V ist die Basis-Emitter-Spannung.
    Bei der Kollektor-Emitterspannung, auf die es hier ankommt, gibt es keine grossen Unterschiede zwische Ge- und Si-Typen. Sie beträgt, je nach Basisstrom, ca 0.1 - 0.3 V im gescghaltenen zustand.

    Ich würde auch alle LEDs parallel schalten. Man könnte bei deinen 5 Volt zwar auch zwei in serie schalten, aber irgendwie schauts dann halt nicht so schön aus, wenns einmal 2 und einmal nur eine sind .

  9. #9
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    Hi!
    @radbruch: 0,7V sind so eine Art Richtwert, der hier aber nur eingeschränkt verwendet werden kann. Da hier der Transistor im "Schalterbetrieb" und damit in Sättigung Betrieben wird, fällt über dem Transistor die Spannung "Vce_sat" ab. Beim BC547 beträgt diese Vce_sat laut Datenblatt bei 100mA Collectorstrom (Ic) zwischen 0,2 und 0,6V. Bei einem Ic von 10mA sind es sogar nur 0,08 bis 0,2V! Die Spannungen sind Temperaturabhängig (darum die große Spanne).
    Nach dem Diagramm in meinem Datenblatt (zum BC547) beträgt die abfallende Spannung über dem Transistor bei Ic=60mA und 25°C nur etwa 150mV (bei 100°C etwa 350mV und bei -50°C 75mV)

    MfG
    Basti

  10. #10
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Aha. Das ist einfach schon so ewig lange her. Ich muss alles wieder Auffrischen was mit den Jahren verblasst ist. Da sollte ich wohl mein sehr vereinfachtes Modell einen Transitors unbedingt renovieren. Danke kelli
    und Basti für die Infos und den Anstoß :)

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