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Thema: Haltemoment für Schrittmotor berechnen !

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Haltemoment für Schrittmotor berechnen !

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    Hallo an alle ,

    Die Frage könnte auch zum Thema "Motoren" passen !!!

    Hat vielleicht jemand eine Ahnung wie man hierbei das benötigte Haltemoment berechnet ?

    Siehe Skizze , bei diesem Messrahmen wird ein "Tisch / Platte" mittels Spindel mit Trapezgewinde und Schrittmotor nach oben gefahren , so dass der "Prüfling" gegen
    den Referenzaufnemer mit einer Kraft von bis zu 10 kN gedrückt wird . Jetzt die Frage: welches Drehmoment braucht hierbei der Schrittmotor ?????
    Wie wird das berechnet ?

    gruss m.
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    wir haben eine suchfunktion im forum.

    mfg clemens
    Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    ich weiss, doch leider bin ich zu diesem Problem nicht fündig geworden !

    gruss m.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    wonach hast du gesucht?
    Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    na super, anstatt eine anständige Antwort auf diese Frage zu erhalten, kriege ich jetzt eine Lehrstunde wie ich die Suchfunktion nutzen sollte !!!

    D.h. die Chance, dass sich ein User das eigentliche Problem durchliest um ggf. darauf zu antworten ist = 0 !!!! Dankeschön !

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ich schlage vor, Du machst einen Berechnungsansatz über die Leistung. Berechne die mechanische Leistung, die nötig ist mit (einer von Dir noch vorzugebenden) Geschwindigkeit die Kraft von 10kN zu überwinden (Formel wie bei Hubarbeit/potentielle Energie).

    Diese Leistung muß vom Motor aufgebracht werden. Die mechanische Leistung am Motor ist Drehmoment * Winkelgeschwindigkeit.

    Bevor Du die Leistungen gleichsetzt, vergiß nicht die Leistung zu berücksichtigen, die in der Kraftübertragung (Zahnradgetriebe, Spindel mit Mutter, Lagerungen und Linearführungen) hängenbleibt. Das kann man erstmal nur abschätzen.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    das funktioniert nicht, da er die länge nicht kennt die zurückgelegt werden muss, um die beiden gegenstände mit 10KN zu verspannen.

    aber ich glaube er hats noch immer nicht begriffen, das hatten wir schon mehrmals im forum, aber bevor er sich etwas antut oder unser forum in schlechter erinnerung behält: http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=24557

    mfg clemens
    Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    das funktioniert nicht, da er die länge nicht kennt die zurückgelegt werden muss, um die beiden gegenstände mit 10KN zu verspannen.
    Weil die Länge nicht bekannt ist, habe ich nicht die Energien, sondern die Leistungen gleichgesetzt. Dann braucht er keine Länge, allerdings eine Geschwindigkeit (die wahrscheinlich leichter aus der Aufgabenstellung hervorgeht).
    Oder habe ich da etwas übersehen?

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    tschuldigung, war zu schnell, schand über mich, asche auf mein haupt. ist ein guter ansatz, allerdigs verschätzt man sich mit den verlusten gewaltig, abhängig von steigung und flankenwinkel ergeben sich verluste von 30 bis 85%

    mfg clemens
    Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ...allerdigs verschätzt man sich mit den verlusten gewaltig, abhängig von steigung und flankenwinkel ergeben sich verluste...
    Nun, er schreibt, daß er ein Trapezgewinde nehmen will. Das ist ja erstmal günstig als Bewegungsgewinde und definiert schon mal den Flankenwinkel.
    Ansonsten gebe ich Dir recht, es gibt ja auch noch vielfältige Einflüsse aus der Materialpaarung, Schmierung, Lagerung etc. Außerdem noch das Zahnradgetriebe, ...
    Die Abschätzung der Getriebeverluste ist nicht einfach.

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