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Thema: Ultraschallscanner

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Ultraschallscanner

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    Hallo zusammen,
    meine Freundin hat mich heute auf die Idee gebracht so etwas wie einen Ultraschallscanner zu bauen, da wir vermuten das unsere kleine Hundedame trächtig ist

    Nun meine eigentliche Idee, wäre es nicht möglich mit einem Ultraschallsensor den Hund zu "durchleuten" und das reflektierende Echo in ein s/w Bild umzuwandeln?

    Ich weis ist eine verrücke Idee aber finde den Gedanken ganz interessant

    LG
    Daniel

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Also ich stelle einfach mal die Behauptung auf, daß eure Hündin längst geworfen hat bis dein erster halbwegs funktionierender Prototyp fertig ist
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Klingt interessant. Ich hab grad nach einem Sensor gesucht, der gut wär. leider keine Ergebnisse. Die "handelsüblichen" für Roboter gehen nicht, da die schon auf die Haut/Fell reagieren. Aber ich denke, es wär einfacher, zum Tierarzt zu gehen, da knnst ja fragen 1. Ob euer Hund tächtig ist und 2. woher er sein Gerät hat^^

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    ja stimmt schon fand die Idee nur interessant, warum reagieren einige Sensoren schon auf Haut und andere nicht? ist das von der Frequenz / Wällenlänge abhängig oder wie kann man sich das vorstellen?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Bei einer Ultraschalluntersuchung bekommt man doch dieses Kontaktgel auf die Haut. Damit sollte das Echo an der Haut wegfallen. Aber mal ganz ehrlich, ich hab schon Probleme auf einem professionellen US Bild was zu erkennen, da kann ich mir nicht vorstellen, dass man da mit einem Eigenbau mehr Chancen hat.
    Ich denke der Weg zum Tierarzt wird euch nicht erspart bleiben.

    mfg milkbubi

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    ja ich weis schon, dass es eine verrückte Idee ist aber ich finde es sehr interessant, ist ja auch nur eine Überlegung habe ja im Moment nicht ernsthaft vor sowas zu bauen. Wir lassen uns Überraschen die Bau und Entwicklungszeit würde 9 Wochen eh überschreiten...

  7. #7
    Benutzer Stammmitglied
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    Also wenn überhaupt, dann wird es wohl nur mit diesen Unterwasser-Ultraschallkapseln möglich sein durch ein Kontaktgel hindurch direkt den Schall halbwegs verlustarm in den Körper einzukoppeln... siehe auch hier http://www.roboternetz.de/phpBB2/zei...ag.php?t=37988

    Aber ich wäre vorsichtig, denn Ultraschall kann auch unangenehme Auswirkungen auf den Körper haben (bei entsprechender Leistung) und ich weis nicht, welche Leistungsspitzen an einer Feld-Wald-Wiesen-US-Kapsel so auftreten können. Und ihr wollt sicherlich nicht eurer Hündin oder dem eventuellen Nachwuchs Schaden zufügen.

    MfG cydodon

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Abgesehen davon, das Einstreuen der Ultraschallwellen in den Körper ist nur halb so schwierig, wie das Empfangen der Daten und erst recht das Aufbereiten für ein Bild oder so. Ich denke das ist als Privatprojekt nicht machbar, wenn mich die Technik auch interessieren würde. Muss man mal zu Siemens und Konsorten in der Medizintechnik gehen und fragen. Ein solches Gerät zu demontieren wäre sicher auch nicht so ergiebig, dass man daraus schlau werden würde.
    Wenn jemand einen Link zur Funktionsweise hat, gerne her damit.
    ...

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Naja, wie das funktioniert ist auf Wikipedia nachzulesen...

    im wesentlichen wird der Sensor geschwenkt, und so quasi zeilenweise das Bild gewonnen.


    Aber das ist wirklich nichts was man mal eben nachbauen könnte
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Nö, ist schwierig. Ich hatte bisher nur ein vergleichweise einfaches Objekt auf dem Tisch, ein Farbdoppler-Sono Bj. frühe 90er, bei dem ich für den Herstellerkundendienst den Rechner darin reanimieren sollte. Neugierig wie ich war habe ich mir den Rest auch noch angeschaut. Die Erzeugung und Aufbereitung der US-Signale fand auf einer ca. 20x10cm großen Platine statt, eine Menge Filter mit hochwertigen C's, diverse teure Analog-ICs, nichts wirklich Spezielles. Die Auswertung hat der Hersteller auf zwei Karten von ca. 30x10cm verpackt, diverse CPLDs und andere Tausenfüßler drauf, die Grafik wurde auch in Hardware erzeugt.

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