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Thema: 25kHz ultraschal ?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    25kHz ultraschal ?

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    bei Pollin gibts jetzt ein "Ultraschall-Transducer RD25K2"
    ich habe keine daten ueber das teil gefunden,,, scheint aber 25 kHz resonanz zu haben.

    und meine frage:
    welche vorteile/nachteile bringen 25 kHz im vergleich mit 40 kHz ultraschall-abstands-messung ?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Prinzipiell kann man sagen: Je höher die Frequenz, desto schneller kann die Messung erfolgen. Ob das ins Gewicht fällt kommt auf die Anwendung an.
    Gruß

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ähm... seit wann ist 25 kHz Ultraschall? Ich dachte immer der fängt erst knapp unter der 40er Grenze an...
    o
    L_
    OL
    This is Schäuble. Copy Schäuble into your signature to help him on his way to Überwachungsstaat!

    http://de.youtube.com/watch?v=qV1cZ6jUeGE

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo,

    ich würde sagen alles was man nicht mehr hören kann ist Ultraschall:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraschall

    AJa:
    man kann damit evtl. noch mehr Haustiere ärgern als mit 40kHz

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Lunarman, na ja ... hast du recht, eigentlich ...

    die frage bleibt aber trotzdem

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Bei niedrigerer Frequenz wird der Ultraschall meistens weniger gedämpft, man kann also weiter kommen. Als Empfänger funktionieren bei 25 kHz auch noch einige kleine Elektretmikrofone recht gut (kann bei einigen Typen auch bis 100 kHz noch gehen). Bei Niedrigen Frequenzen ist die Bündellung nicht so gut. Für die Abstandsmessung ist dass eher negativ. Mit der einfachen Echodetektion kann man auch die Zeit bei 25 kHz eher schlechter messen als bei 40 kHz.
    Außer für sehr große Reichweiten also lieber eine hohe Frequenz für die Abstandsmessung nehmen, eher sogar mehr als die typischen 40 kHz.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Im Falle des Sonar unter Wasser bestimmt das Anwendungsgebiet die Frequenz. Niedrige Frequenz für hohe Reichweite und schlechte Auflösung - hohe Frequenz für hohe Auflösung und niedrige Reichweite.

    Ähnlich würde ich das für die Abstandsmessung sehen: jeh kleiner der zu messende Abstand sein soll, desto höher die Frequenz... Beim "Einparksensor" wird es vermutlich keine große Rolle spielen glaube ich.

  8. #8
    Hallo zusammen,
    hat denn nun eigentlich jemand diese Transducer erfolgreich eingesetzt...?

    Ich check leider nichtmal, ob diese Dinger jetzt nur Sender, oder auch Empfänger sein können... Hab noch nie was mit Ultraschall gemacht, finde im Internet aber rein gar nichts über diese Pollin-Teile und alle US-Schaltungen, auf die ich sonst gestoßen bin, verwenden verschiedene Teile als Sender und Empfänger.

    Wäre sehr nett, wenn mir jemand verraten könnte, was man mit diesen Steinen anfangen kann und wo ich mehr Infos finden kann...

    Vielen Dank im Voraus!! Bin ratlos...

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Die Kapsel können sowohl als Sender als auch als Empfänger benutzt werden. Als empfänger sind aber kleine Elektretmikrofone, sofern sie bis 20 kHz angegeben sind, eine alternative. Die Schaltungen sind sonst fast gleich mit den 40 kHz typen, z.B.
    http://www.roboternetz.de/wissen/ind...hall_Interface

  10. #10
    Danke für die Antwort!
    Wie kommt's denn dann, dass überall zwei verschiedene Bauteile verwendet werden als Sender und Empfänger? Bzw. anders gefragt: Was muss man beachten, um da keine bösen Überraschungen zu erleben...? Mir ist physikalisch nicht klar, was da Unterschiedliches passiert...

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