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Thema: Erfahrungen mit USB MCUs von ATMEL

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Erfahrungen mit USB MCUs von ATMEL

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    Hi,

    wolt mal fragen ob einer schon erfahrung mit USB MCUs von ATMEL hat..
    denk mir mal das die eine echte Alternative darstellen. (da sich die RS232 Schnitstellen an Notebooks immer seltener finden lassen...)
    Die haben eine 8051 Architektur und lassen sich mit Bascom-51 Programieren
    (Also es gibt von ATMEL ein kostenloses Prog (Flip) mit dem sich die hexfiles schreiben lassen...)

    Ich rede von diesen hier:

    AT83C5134
    AT83C5135
    AT83C5136
    AT89C5130A-M
    AT89C5131A-L
    AT89C5131A-M
    AT89C5132

    also wenn einer schon mit diesen erfahrung hatt wäre des super wenn er die hier mal schreiben könnte...

    Vieleicht kann es ja dann auch mal ein RN-USB geben^^

    http://atmel.com/dyn/products/devices.asp?family_id=604

    MFG Andal
    Einen Virus für Windows? Das wäre ja dasselbe, wie wenn man
    eine Sabotage sabotieren würde.

  2. #2
    Moderator Roboter Genie
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    Hi!
    Wenn mich nicht alles täuscht, ist in der aktuellen Elektor ein Artikel über diese µCs. Die haben die USB-Schnittstelle aber nur zum Flashen (über Flip) verwendet und geschrieben, dass die Sache mit der Datenübertragung (im Sinne von UART-Ersatz) recht kompliziert sein soll.

    Fazit von Elektor: Die USB-Fähigkeit dieser MCU's ist für Otto-Normal-User nur zum Flashen gut.

    Man könnte sich natürlich noch durch das Datenblatt und die AppNotes lesen. Bei den AN's könnten das AN4290 (Implementing USB Enumeration Process on ATxC5131) und AN7516 (USB Mass Storage Device Implementation) interessant sein.

    MfG
    Basti

    P.S.: Der AT89C5132 schaut interessant aus, USB, Audio-DAC und IDE/ATAPI-Interface...da lassen sich bestimmt viele tolle Sachen draus bastelln

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    hm ich mein schon des einfach flaschen über USB ist eine erleichterung (man braucht ja kein ISP Dongle mehr (oder was vergleichbares...))

    MFG
    Andal

    P.S.: jup schade plos das der mit 3V Läuft (so weit ich es in errinerung hab...
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Die 3 V sollten eigentlich kein Problem mehr sein. Stört eigentlich nur wenn man weisse oder blaue LEDs schalten will oder was mit OPs aufbaut. Sonst findet man für fast alles auch 3 V geeignete Schaltungen.

    Mich würden eher die vielen Pins am SMD-Gehäuse abschrecken (z.B. TQFP-80).

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    des finde ich nichmal so schlim... (mit ner guten reflow Lötstation geht des bestimmt^^ (oder mit Löthonig und Lötkolben...))

    das größere Übel wird das beschafen sein...
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