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Thema: Alternative zum Steckbrett

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Alternative zum Steckbrett

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    Hallo,
    Ich bin in der Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme.

    Bei uns in der Ausbildung arbeiten wir im Bereich Analogelektronik mit Steckbrettern vom großen C um unsere Schaltungen aufzubaun.

    Nun folgendes Problem:

    Nach zwei Jahren Dauereinsatz(7 Stunden am Tag/5 mal die woche) sind die Dinger ziemlich im A.....
    Jede 2 Schaltung die man aufsteckt funktioniert nicht, oder man langt das Brett an und die Schaltung läuft nicht mehr.
    Dazu kommt noch das man doch öfters Bauteile mit dickeren Füßchen reinstecken muss.
    Außerdem sind die Steckbrücken nicht sehr stabil.
    Marke Eigenbau: Flexible Adern mit Kupferstiften an den Enden.
    Die Lötstellen sind mit starren Plastikhüllen fixiert, aber trozdem brechen sie andauernd ab.(Bei solchen Fehlern wird man bei der Fehlersuche wahnsinnig)

    Nun sind wir auf der Suche nach einer Möglichkeit wie man diese Probleme lösen kann.

    mfg Benedikt

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Hallo dreadbrain,

    wieso die teuren von Conrad?
    Ersetzt doch eure "Flotte" mit den Steckbrettern von Reichelt:
    http://www.reichelt.de/?SID=26JMbrSK...is;OFFSET=1000
    Diese dürften wieder einige Zeit halten.
    Von der Qualität her kann ich nicht meckern.

    EDIT:
    Wenn es die selben sein sollen, dann ist ELV imemrnoch billiger ca. 28€. Dort gibt es auch Kabelsätze dafür.
    Habe je ein Steckbrett von Reichelt und ELV, letzteres ist besser beschriftet und hat an den Seiten komplett durchgängige Leisten für Plus und Minus. Ist aber auch erheblich teurer.

    Gruß
    Stefan

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo
    wieso wir die von conrad haben weis ich nicht.(Müsste ich mal den Ausbilder fragen)
    Sind die von ELV besser wie die von conrad?
    mfg Benedikt

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Das Steckbrett von Conrad habe ich zwar nicht, jedoch scheinen es die Gleichen zu sein (sieht auf der Internetseite so aus).

  5. #5
    Benutzer Stammmitglied
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    Hi,

    ob es doch Qualitaetsunterschiede gibt. Hier ein Link, wo mehrere Ausfuehrungen abgebildet sind.
    http://www.conelek.com/index.php?cPath=58_67_81

    mfg Karl

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    wieso wir die von conrad haben weis ich nicht.(Müsste ich mal den Ausbilder fragen)
    Sind die von ELV besser wie die von conrad?
    Wenn die Dinger von Conrad seit 2 Jahren 5 mal die Woche je 7 Stunden im Dauereinsatz sind und noch nicht komplett auseinander gebröselt sind, würde ich versuchen genau die gleichen wieder zu bekommen.
    Was erwartest du denn von so einem Steckbrett? Dass da unter jedem Loch ein kleines Männchen sitzt, das die Drähte mit einer gut geölten Schraubklemme sitzt und die Drähtchen vorsichtig ein- und ausspannt?

    Dass die Federkontakte in so einem Steckbrett irgendwann mal ausleiern, wenn da ständig Drähte unterschiedlicher Dicke reingesteckt und rausgezupft werden ist wohl normal.


    Bei Steckbrettern gibt es sicher Qualitätsunterschiede. Wenn die Dinger tatsächlich so hart beastet wurden wie du schreibts, findest du aber vermutlich eher schlechtere als bessere.

  7. #7
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    Bei uns in der Ausbildung arbeiten wir im Bereich Analogelektronik mit Steckbrettern vom großen C um unsere Schaltungen aufzubaun.
    Was genau Transistor, OP's, Messtechnik usw ?
    Bei uns gab es da Platinen auf denen alles ( OP, Widerstande, Kondensatoren) drauf war und per Lötnägel und Lötösen verbunden wurde. Vorteil war wenn Ösen am Kabel kaputt waren baut man einfach ein neues Kabel.
    Sonst haben wir auch viel auf Lochraster aufgebaut was zusätzlich die Lötkenntnisse und sauberes Arbeiten verbessert.

    MfG Matthias

  8. #8
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    dere

    natürlich halten die Dinger net ewig, aber ich dachte vielleicht gibt es eine Alternative.

    Wir bauen auf den Steckbrettern alles auf was mit analoger Elektronik zu tun hat. Wir haben auch so fertige Platinen und löten auch manches Auf, aber es ist nicht möglich für die Fülle von Versuchen eine eigene Platine zu löten.

    mfg Benedikt

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Der Verschleiss ist normal.
    Da muß man nach einiger Zeit einfach die Steckbretter tauschen.

    Bei den meisten Systemen sind die Kontaktreihen auch nur von unten eingeschoben so das man zerstörte einfach tauschen kann.

    Ich habe mir meine Steckbretter größtenteils selber gemacht und einfach eine Einheit als Ersatzteilspender zerlegt.
    Dazu habe ich die Module nicht mit den vorhandenen Doppelklebebändern aufgeklebt so wie es die meisten Hersteller fertiger Steckbretter machen sondern das Klebeband entfernt und die Teile auf eine Kunststoffplatte aufgeschraubt (Meist sind untendrunter schon Löcher für Schrauben vorgesehen).
    So kann ich sie schnell mal eben abschrauben und reparieren bzw. tauschen wenn sie verbraucht sind.
    Das kommt mich billiger und ich kann mir die Steckbretter so gestallten wie ich es gerne haben möchte (Mein größtes besteht aus 2x5 Einheiten inkl. Leisten.Gibts so nicht zu kaufen)

    Wie gesagt,nix hält ewig.
    Gruß
    Ratber

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Vor eingen Jahren gabs mal gute bei ELV, das funktioniert bei mir immer noch gut. Die aktuellen sind aber eine Katastrophe: die Kontakte sind viel zu eng, man muss selbst einen normalen Widerstand mit der Zange reinwürgen. Bei denen von Reichelt sind die Kontaktgößen besser. Mehr kann ich darüber aber noch nicht sagen, ich hab mir erst gerade die kleinste Version zum Probieren gekauft.

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