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Thema: Drehscheibensteurung ohne PC

  1. #1
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    Drehscheibensteurung ohne PC

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    Hallo Elektonikgemeinde

    Ich möchte mir für meine Modellbahn eine Drehscheibe selber bauen.
    das Aussehen ist kein Problem, was mir mometan viel viel mehr Kopfzerbrechen bereitet ist die Ansteurung. Leider habe ich noch nicht so viel Erfahrung mit digitalen Schaltungen. Ich weiß das man auf jeden Fall einen
    Schrittmotor mit Getriebe benötigt. Bei der Drehscheibe sind insgesamt 24 Abgänge möglich, das heißt alle 15 Grad ein Gleis. Wie kann man das ohne PC realisieren. das er wirklich wenn man auf Gleis 15 möchte auch zu Gleis 15 gelangt und nicht zu Gleis 3.

    MFG MDKMurdoc

    P.S. Ich hoffe ich habe das halbwegs vernünpftigt verfassen können

  2. #2
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Es soll also eine Steuerung gebaut werden.
    Es gibt dabei auf der einen Seite eine Eingabe in die Steuerung und auf der anderen Seite eine Machanik die die Eingabe mit Hilfe der Steuerung ausführt.
    Sind die Bereiche auch offen oder gibt es schon etwas?
    Woher soll die Eingabe kommen und gibt es schon eine Mechanik die durch die Motoren hinter der Steuerung angetrieben werden soll?

    Vielleicht gehen wir einfach mal von Schrittmotoren aus. Welches Moment benötigt der Antrieb und wie schnell soll der Antrieb erfolgen?

    Manfred

  3. #3
    Benutzer Stammmitglied
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    Hallo Manfred

    Es gibt dabei auf der einen Seite eine Eingabe in die Steuerung und auf der anderen Seite eine Machanik die die Eingabe mit Hilfe der Steuerung ausführt.
    da hast du natürlich recht. Genau so soll das laufen.

    Sind die Bereiche auch offen oder gibt es schon etwas?
    Was meinst du damit? Momentan existiert das Ding nur in meinen Gedanken.

    Woher soll die Eingabe kommen
    Da bin ich mir noch nicht schlüssig, entweder, das man das mit 24 tastern macht oder mit einem Drehschalter, wobei ich nicht weiß ob es einen drehschalter gibgt der soviele Ausgänge hat.

    Mechanik gibt es noch keine. und was das Drehmoment betrifft, gute Frage.
    Die schwerste Lok wiegt ca 400Gramm und dann kommt ja noch die Drehbühne dazu.


    MFG

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Hessibaby
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    Es gibt da, ja noch, einige Dinge mehr zu beachten.
    Das Zufahrt- bzw. das Abfahrtgleis darf erst dann bestromt werden, wenn die Drehscheibe fertig positioniert ist.
    Ich kenn den Aufbau so, das Du n zu-/abführende Gleise hast und auf der Drehscheibe ein Gleisstück auf das eine Lok passt, sobald die Lok mittig steht wird die Scheibe gedreht. Sobald die Scheibe die gewählte Position erreicht hat wird das Gleis auf der Scheibe und das abführende Gleis wieder bestromt.
    Auf der Anlage, die ich zuletzt gemacht habe, hatten wir das mit einem Reedkontakt und Positionsmagneten an der Scheibe realisiert. Antrieb war ein Motor von Lego oder Fischertechnik. Elektronik einige Taster, Transistoren, TTL-IC´s und Relais.
    Wenn Du mal bei TAMS auf die Website schaust findest Du dort spezielle Decoder für das Motorola Format, ansonsten beim Elektor Verlag ( elektor.de ) ich meine EDITS hies das Projekt.
    Gruß

  5. #5
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    Hallo Hessibaby

    Klappt das denn mit der Positionierung 100%ig genau. das ist nämlich sehr wichtig, Ein Freund von hatte sowas auch mal versucht, aber die Positionierung klappte nicht genau. Keine Ahnung was er da gemacht hat.

    Kann man den Schrittmotor nicht so ansteuerung das er wenn man auf gleis 6 will so und soviele Steps laufen lassen??

    MFG

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Hessibaby
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    Sicher kannst Du das mit einem Schrittmotor realisieren, aber auch dann brauchst Du eine Positionsabfrage.
    Die Positioniergenauigkeit hängt unter anderem auch von der Drehgeschwindigkeit ab.
    Gruß

  7. #7
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    Das stimmt natürlich,

    Ich hab grade mal noch im I-net gewühlt und dabei ist mir das hier in die Hände gefallen.

    http://www.interq.or.jp/japan/se-inoue/e_step.htm
    Aber das reicht nicht für die Positionierung.

    Mein Problem ist momemtan das, das ich nicht weiß wie ich die Positionierung hinbekomme.

    In meiner Lehre hatte mein Ausbilder damals ne Bohrfräse für Leiterplatten gemacht. Ich hatte dort eigentlich die Richtigen Voraussetzungen um mich damit intensiv zu beschäftigen. Aber leider war es dort so das der eigentlich nur billigen Arbeitskräfte brauchte um seine Aufträge zu verfüllen. Ich hatte dort keine Tiefgründigen Einblicke was Schaltungen betraf. Leider!

  8. #8
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    zur Frage der exakten Positionierung:

    Ich habe das vor Jahren (und in Nenngröße TT) mit einem kleinen Index-Stift gelöst, der in der Bühne elektromagnetisch angetrieben (eingezogen) und mit Federkraft in Positionslöcher unterhalb der Zu-/Abgangsgleise einrastet (vorne mit leichtem Kegel). Allerdings hatte ich damals nur einen Gleichstrommotor mit Getriebe zum Drehen der Bühne zur Verfügung, mit Steppern geht es möglicherweise sogar ohne solche mechanische Fixierung.
    RG

  9. #9
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    Fixieren ist wichtig, denn auch beim Stepper kannste schnell mal einige Schritte daneben hängen und die Lok entgleist. Alternativ eine Posiregelung mit Indexscheibe.
    Gruß

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

    Gruß aus dem Ruhrgebiet Hartmut

  10. #10
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    Ich habe mir letztes Jahr auf einer Messe ein paar Getriebestepper gekauft, die sind sehr leise, stark und recht klein....und verlieren auch durch das Getriebe keine Schritte bei "Belastung". Ein kleiner MC mit Treiberstufe drangebastelt und schon hat man Dein Problem gut angegangen. Ich brauchte das für ein anderes Projekt, aber mit so gut wie identischer Funktion :

    http://www.pixelklecks.de/1f40e2973f...301/index.html

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