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Thema: [Hardware] Receiver-Spannung

  1. #1
    Benutzer Stammmitglied
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    [Hardware] Receiver-Spannung

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    Hi!

    Kurzer Erfahrungsbericht zur Verkleinerung des Vorwiderstandes R17 (bisher 470 Ohm) auf 150 Ohm:

    Obwohl das Datenblatt des SFH 5110-36 einen max. Vorwiderstand von 100 Ohm vorsieht, hat unser
    Hardware-Spezialist darauf bestanden, dass wir vorerst 'mal nur von 470 auf 150 Ohm reduzieren
    und dann schauen, was sich da tut. (Seine Meinung: "Die Entwickler haben sich schon 'was dabei
    gedacht, so'n extrem großen R da reinzutun!") Evtl. löten wir später den 100 Ohm-R ein!?

    Und was "tat" sich da: Bei _vollen_ Akkus betrug die Receiver-Spannung vorher ca. 4,6 V; danach 4,9 V! (Überschlägig: bei I = 1 mA und 320 Ohm bekommen wir ca. 300 mV weniger Spgs-Verlust!)
    Dummerweise habe ich vergessen, die U_Batt zu messen. Die lag schätzungsweise über 5 V.

    Wir haben dann ein Prog. geflashed und (rein subjektiv) weniger CRC-Fehler beobachtet als vorher!

    Mein Fazit:
    Die Betriebs-U des Receivers liegt an der unteren Grenze. Bei fallender Akku-/Batt.-Spg. kann es deswegen zu _Übertragungsproblemen_ kommen, die durch die Reduzierung des R17 von 470 auf 150 bzw. 100 Ohm _kleiner_ werden! (Ganz verschwinden werden sie wahrscheinlich nie, da es ja noch andere Störeinflüsse gibt!)

    cu Helmut

  2. #2
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Hallo

    Schöner Versuch der vermutlich viel erklärt. Wenn der Arbeitsbereich erst bei 4,5v beginnt, könnten die 300mV ein echter Durchbruch sein. Keine Ahnung, warum die Entwickler da den 470er einplant haben.

    Gruß

    mic

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  3. #3
    Moderator Robotik Einstein Avatar von damaltor
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    vermutlich, damit wenn man batterien einsetzt und nicht auf den jumper achtet, den man beim zusammenlöten aufgesteckt hat und dann die anleitung nicht richtig gelesen hat/ignoriert hat, der empfänger durch den zu hohen strom nicht zerstört wird...
    kleinschreibung ist cool!

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