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Thema: Grundwissen: Sensor abfragen

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Grundwissen: Sensor abfragen

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    Guten Morgen liebes Forum,
    mir ist klar dass das wirklich ne saudumme Frage ist, aber ich weiss mir anders nicht zu helfen:
    Ich habe aus einer Personenwaage einen analogen Sensor mit 3 Drähten (rot,blau,weiß)
    Mein Grundsatzgedanke war, dass sich ja mit veränderung des Gewichts der Widerstandswert des Sensors ändern müsste.
    Leider passiert beim Anschluss eines Ohmmeter nicht viel. 1kOhm egal ob belastet oder unbelastet.
    Liege ich mit meiner idee den Widerstandswert abzugreifen soooo falsch, oder hat vielleicht jemand eine andere idee wie ich die Gewichtsbelastung des Sensors messen kann?
    Eine hifreiche Antwort wäre ECHT super!
    Herzliche Grüsse vom
    Lodda

  2. #2
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Hier gibt es Wägezellen im allgemeinen
    http://www.lorenz-messtechnik.de/frame/prodwaag.htm
    und hier den Einsatz einer Zelle aus einer Personenwaage.
    http://www.fingers-welt.de/gallerie/...aage/waage.htm

    Kannst Du den Sensor etwas genauer Beschreiben, sieht er so ähnlich aus wie einer der angegebenen?
    Manfred

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Hallo Manfred,
    danke für deine schnelle Antwort und die interessanten webseiten.
    Ich habe hier mal ein Foto mit angehängt. Kann man damit was anfangen??
    LG vom Lodda
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken sensor_724.jpg  

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    kannst du das ding einfach beschreiben, sieht man irgendwo einen folien-DMS oder eher zwei halbschalen (kapazitiver sensor)? wo liegt das kiloohm wie schaut es mit der verbindung zu den anderen drähten aus?

    (keine sorge, ich frage nicht nur, ich helfe auch)^^

    mfg clemens
    Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

  5. #5
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    Hi clemens,
    also abgesehen von dem Bild im letzten Posting, kann ich sagen dass in allen paar kombimationen immer zwischen 998 und 1010 Ohm messbar sind.
    zu dem sensor kann ich sagen die 3 drähte laufen unterhalb der lasche rein und enden an der Niete an der die lasche auf dem unteren körper befestigt ist. (hehehe ist nicht ganz leicht sowas zu beschreiben)
    LG
    Lodda
    PS: Der Sensor stammt aus einer digitalen Körperfettwaage die Platine im inneren hat die Bezeichnung:HT 1671

  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    ... ich hab nochwas rausgefunden. Ein Anruf beim deutschen Vertreiber hat erbracht, dass es ein Dehnungs-Mess Sensor ist.
    Bringt euch die Info weiter??
    LG Lodda

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    das sagt nur dass die kraft durch eine längung gemessen wird in welches signal das umgesetzt wird sagt das nicht unbedingt. entweder ein dehnungsmessstreifen dann ist es ein widerstand, es kann aber auch über eine kapazitätsänderung eines kondensators (kannst du das einmal durchmessen?) gemacht werden. piezo schließe ich für mich jetzt einfach aus, da die auswertung sehr aufwändig wäre.
    Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

  8. #8
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    Hi Clemens,
    also ich hab grad mal im Wiki gestöbert und die sagen da, dass man eine Wheatstonebrücke braucht da die Deltas seeehr seeehr klein seien.
    Deckt sich das mit deinen Gedanken?
    Kapazitiv weiss ich net wie ichs messen soll hab nur ein Multimeter zur Verfügung.
    Ich weiss dass ich mit meinen Nichtskönner fragen nerve. Aber vielleicht ist ja ne Lösung in sicht??

    Viele Grüsse
    Lodda

  9. #9
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    wenn du zwischen
    rot u bl 1kohm
    bl u w 1kohm
    rot u w 1kohm hast dann kannst du keine messbrücke aufbauen. dazu müssten zwei wiederstände in serie geschaltet sein, dann ist eine halbbrücke möglich
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  10. #10
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Hab nochmal nachgemessen:

    rt und bl 1kOhm
    bl und ws 2kOhm
    rt und ws 1kOhm

    Gehts damit?

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