-         
+ Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 12

Thema: Pullup

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
    Registriert seit
    29.06.2004
    Ort
    49°32'N 8°40'E
    Alter
    33
    Beiträge
    1.780

    Pullup

    Das ist jetzt vielleicht eine blöde Frage...
    aber wie groß wählt ihr normalerweise Pullup-Widerstände?
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
    Registriert seit
    02.03.2004
    Ort
    Paderborn
    Alter
    32
    Beiträge
    614
    Das hängt vom Zweck ab. Beim Kleinsignaltransitoren nehm ich meistens 4k7, bei Tastern so 10k bis 70k.
    Das sind aber nur Erfahrungswerte. Wenn es dir um besonders stromsparende Konstruktionen geht, kannst du anhand der Kapazitäten deiner Bauteile, der Leckströme(etwa durch Transistoren) und der gewünschten Geschwindigkeit ausrechnen, wie groß der Widerstand sein darf.
    it works best if you plug it (aus leidvoller Erfahrung)

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    22.07.2004
    Beiträge
    270
    Hallo,
    bin noch Anfänger, was genau ist ein Pullup/Pulldown Widerstand?

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
    Registriert seit
    01.11.2003
    Ort
    Freiburg im Breisgau
    Alter
    28
    Beiträge
    2.624
    Hi Spurius!
    Pullup-/Pulldown-widerstände sind normale Widerstände, die verwendet werden um ein Signal besser zu definieren!
    Mit einem Pullup wird der Signalpegel eher auf High gezogen, mit einem Pulldown wird der Signalpegel eher auf Low gezogen.
    Konnte man das verstehn? ;o)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    22.07.2004
    Beiträge
    270
    Ja, konnte man Gibts da noch irgendwelche Formeln oder wie ist das?

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
    Registriert seit
    01.11.2003
    Ort
    Freiburg im Breisgau
    Alter
    28
    Beiträge
    2.624
    Keine Ahnung!
    Ich probiere immer nur, was am besten geht! *lol*

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
    Registriert seit
    30.05.2004
    Beiträge
    181
    die berechnung ist eigentlich einfach.
    man wählt ihn so groß, dass die eingänge des bauteils noch genügend strom bekommen (siehe datenblatt)

    und dann ist widerstand = betriebsspannung / eingangsstrom

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    24.04.2004
    Ort
    Karlsruhe
    Alter
    38
    Beiträge
    1.277
    Zitat Zitat von Spurius
    Ja, konnte man Gibts da noch irgendwelche Formeln oder wie ist das?
    Hmm, also Formeln sind die üblichen, aber das Ganze ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Die Beschreibung von Florian war vielleicht ein bisschen "wissenschaftlich"

    Also ich versuchs mal einfacher:
    Stell dir vor du hast nen Taster den du an einen Port eines uC anschliessen willst. Dann brauchst du (meistens) bei High 5V und bei Low 0V (GND).
    Jetzt willst du das der Port (das Potential) bei gedrückter Taste auf Low geht. Was musst du tun? Du schließt den Taster so an das bei offenem Taster 5V am Port anliegen, und bei gedrücktem Taster 0V.

    5V------|Port|-----Taster-----GND

    Wenn du jetzt den Taster drückst liegen 0V(GND) am Port, ABER du hast einen sauberen Kurzschluss. Um Das zu verhindern baust du einen Pulldownwiderstand ein.

    5V----R_Pulldown---|Port|---Taster-----GND

    Jetzt liegen bei gedrücktem Taster immer noch 0V an, aber du hast keinen Kurzschluss mehr.
    Wenn die Potentiale andersrum geschaltet werden sollen brauchst du einen Pullupwiderstand. Ohne würde es so aussehen.

    5V------Taster----|Port|-----GND

    Das geht gar nicht, so liegt am Port immer GND an und du hast wieder einen Kurzschluss...mit Pullup sieht das anders aus...

    5V----Taster------|Port|----R_Pullup------GND

    Bei offenem Taster liegen am Port 0V, bei geschlossenem fallen die 5V über dem Pullup ab und der Port liegt auf 5V Potential...

    Ich hoffe das war so verständlich. Eigentlich ist das einzige was du berechnen musst wie groß der Widerstand sein muss, damit der von dir vorgegebene Strom fließt...
    Ich hoffe das war so verständlich

    Gruß, Sonic

  9. #9
    Benutzer Stammmitglied
    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    34
    Über sowas gibt es ein ganzes
    "Tutorial"....

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
    Registriert seit
    01.11.2003
    Ort
    Freiburg im Breisgau
    Alter
    28
    Beiträge
    2.624
    Hi Sonic!
    Hmm, also Formeln sind die üblichen, aber das Ganze ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Die Beschreibung von Florian war vielleicht ein bisschen "wissenschaftlich"
    Wiso "wissenschaftlich"? *lol* *don't versteh*

+ Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •