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Thema: Vollausschlag für die Fotosensoren

  1. #11
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    danke, das bedeutet für mein kleinen asuro...UPGRADE!...
    grüße,wolf

  2. #12
    Moderator Robotik Einstein Avatar von damaltor
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    wenn doch mal was kaputt geht - man kann immer noch mit dünnem kabel brücken herstellen, wo eigentlich leiterbahnen sein sollten. am ende der anleitung ist ein schaltplan, welche teile womit verbunden werden müssen.
    kleinschreibung ist cool!

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo,
    Zitat Zitat von W.Schimpf
    ... und man kann einfach die rote led mit einer infarot led tauschen...
    richtig wissen tue ich es nicht [bin eigentlich kein HW-Mensch ], aber es funktioniert! Und das schon seit mehr als einem Monat und oft und gut!

    Da ich aber weder weiß, wo das Datenblatt der roten Asuro-LEDs zu finden ist, noch weiß, welche IR-LED (klar, siehe Bild unten) bei mir eingebaut ist (mein Elektronikhändler meinte, er wisse nicht, welche IR-LED das sei, es sei halt die, welche er für Reparaturen an Fernbedienungen verwendet ...), fühle ich mich durch die vielen Spannungen der verschiedenen LEDs in den unterschiedlichsten Datenblättern bei verschiedenen Strömen nur verwirrt, und bin einfach nur dankbar, daß die IR-LEDs so gut funktionieren!

    Kann bitte mal jemend von unseren HW-Fachleuten dazu Stellung nehmen? (warum das funktioniert/ob das richtig ist/...)

    wie ist der schaden entstanden bist du mit dem lötkolben an die platine gekommen oder war es generell zu heiz?
    Ja, da der Asuro unser erstes Lötprojekt war, und wir Alles so gemacht haben, wie im Handbuch beschrieben, inklusive dem Anwinkeln der Dräht wie in Abbildung 3.4 des Handbuchs. Diese schrägen Teiledrähte machen ein Auslöten zumindest für uns nicht gerade einfach ...

    Spätestens beim Versuch die Löcher von Lötzinn freizubekommen sind dann die Schäden entstanden ...

    Zitat Zitat von damaltor
    ... wenn man es allerdings übertreibt, dann kann es passieren dass sich die leiterbahnen von der platine lösen.
    Ich glaube, daß bei uns nur die Kontaktpunkte zu den Leiterbahnen verschwunden sind, aber ohne die ist eben auch kein Kontakt zur Leiterbahn mehr möglich ...

    Zitat Zitat von W.Schimpf
    danke, das bedeutet für mein kleinen asuro...UPGRADE!...
    Klasse!

    Zitat Zitat von damaltor
    wenn doch mal was kaputt geht - man kann immer noch mit dünnem kabel brücken herstellen, wo eigentlich leiterbahnen sein sollten. am ende der anleitung ist ein schaltplan, welche teile womit verbunden werden müssen.
    Unsere Asuros haben schon ziemlich gelitten, und obwohl ich eigentlich kein HW-Mensch bin, funktionieren die diversen Überbrückungen ...

    Hier ein Blick auf die Unterseite des Asuro meines Sohnes Robert (Bild aus dem Beitrag Asuro "upside down"), mit folgenden Überbrückungen:
    • die Anschlüsse an Bat+ und Bat- direkt angelötet (m.E. sind Bat+ und Bat- DIE Sollbruchstellen wegen der Akkuwechselei)
    • V+ überbrückt zwischen T9 und T10 (vorne)
    • IR-LED für die Datenübertragung direkt auf der Platine angelötet, da beide Kontaktpunkte von D10 futsch sind



    Und hier ein Blick auf die Unterseite meines Asuro (Bild aus folgendem Beitrag), mit geplanten Überbrückungen wegen der abgekoppelten Motorbrücken, aber folgender [nicht geplanter ] Überbrückungen:
    • Wie bei Robert's Asuro, Bat+ und Bat-
    • unterhalb des Tischtennisballs eine Leitung zwischen T7 und T9



    Zwischendurch sah mein Asuro mal so wuselig aus, und hat trotzdem (mit 10V!) funktioniert ...

  4. #14
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Hallo

    Spätestens beim Versuch die Löcher von Lötzinn freizubekommen sind dann die Schäden entstanden ...
    Zur meiner Zeit hat man das Zinn im Loch mit dem Kolben zum Fliesen gebracht und dann die Platine vorsichtig, aber kräftig, auf den Tisch oder eine Zeitung geklopft. Dann spritz das Zinn einfach aus den Löchern. Ich weis nicht, ob das noch "Stand der Technik" ist, aber es funktioniert. So kann man sogar komplette ICs auslöten, quasi auf einen Schlag.

    Gruß

    mic

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  5. #15
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    Hi,

    ich bin zwar auch kein HW-Fachmann, aber IR-LEDs sollten sich wie eine normale LED verhalten. Die Durchlassspannung liegt ähnlich wie bei roten LEDs bei ca. 1,5V. Somit ist auch der gleiche Vorwiderstand zu verwenden, um den Prozessor Port nicht zu überlasten (max. 20mA).

    Ein Vorwiderstandrechner für LEDs befindet sich hier:
    http://www.elektronik-kompendium.de/...au/1109111.htm

    Also alles im grünen Bereich, denke ich.

    Zum Auslöten beim Asuro noch folgendes:
    Das ist wirklich eine heikle Sache. Durch die Durchkontaktierungen fließt das Lötzinn überall hin. Die besten Erfahrungen habe ich noch mit Entlötlitze und Vakuumsaugpumpe gemacht. Dabei das Bauteil abknipsen und jeden Pin einzeln auslöten.
    Am besten geht es natürlich mit einer Entlötstation, aber wer hat das schon.

  6. #16
    Moderator Robotik Einstein Avatar von damaltor
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    also ich habe mit einer billigen entlötpumpe anz gute erfahreungen gemacht.

    pumpe "laden", von oben auf das lötpad setzen, von unten erhitzen (mit der dritten hand alles schön feshalten... =)

    und KLACK ist leer. meistens zumindest.
    kleinschreibung ist cool!

  7. #17
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    hallo,
    das hört sich gut an, doch leider muss ich noch ein wenig warten auf meine ir-led weil bei mir in der stadt keiner ir-leds verkauft und bei conrad bezahl ich ja ca. 10mal soviel versand...

    am besten ich bestell gleich hundert und mach aus den restlichen 99 ein hübschen armreif für die bessere hälfte...

    ich würde das lötzin einfach im loch drin lassen und beim wiedereinsetzen der ir-led wird es doch dann flüssig und verbindet sich mit dem anderen lötzin...?
    mh...eine entlötpumpe ist wirklich nicht schlecht....
    grüße wolf

  8. #18
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Hallo

    Ihr habt mich überzeugt, mein asuro hat jetzt auch eine IR-LED und liefert astronomische Werte. Beim direkten Anleuchten mit der noch nicht eingebauten IR-LED hatte ich Werte über 1000! Selbst meine superhelle LED brachte es beim gleichen Test "nur" auf knapp 700.

    Eingebaut habe ich jetzt Werte um 350 bei weißem (recycling-) Papier, das bisher mit orginaler LED mit ca. 45 gemessen wurde. Vermutlich braucht sie etwas mehr Strom, ich habe noch den orginalen 220 Ohmer drin. Blöderweise habe ich es versäumt den Widerstand mit eingebauter Orginal-LED zu ändern. Vielleicht gibts da auch noch "Reserven".

    Meine IR-LED habe ich in einem alten 5 1/4 Zoll-Diskettenlaufwerk gefunden. Gute Quellen für IR-LEDs sind alte Fernbedienungen, IR-Strahler von Billigüberwachungskameras und eben Floppylaufwerke. Superhelle LEDs, zum Teil auch farbig, gibts in Werbefeuerzeugen! Eine komplette Einheit mit LED und Knopfzellen in kleinem Gehäuse mit Schalter. Wenn ihr eines seht, unbedingt einsammeln!

    Das Anschleifen einer fokusierenden LED habe ich jetzt auch mal versucht. Der Lichtpunkt wird zunächst deutlich großflächiger, aber wenn man zuviel abschleift, entsteht in der Mitte ein "blinder Fleck". Also wenn, dann mit Vorsicht und besser etwas weniger.

    Gruß

    mic

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  9. #19
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    Aus den oben dargestellten Datenbläüttern läßt sich ein so großer Unterschied nicht erklären. Die Empfindlichkeit des Phototransisotrs steigt ja nur um ca. den Faktor 2 für den IR-Bereich. Der Grund die deutliche Empfindlichkeitszunahme könnte der Öffnungswinkel des Strahlkegels der IR-Diode sein. Wenn der Strahl stärker gebündelt ist, erhält man unter Umständen ein stärkers Signal.
    Ausserdem kann die Remission des Untergrundes für IR-Lich anders sein als für das sichtbare rote Licht.

    Gruss,
    stochri

  10. #20
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    Ach ja, ICs auslöten kann man sich sparen, wenn man die Schaltung selber zusammenbaut und da dann gleich nen IC-Sockel einlötet. da kann man den IC schnell wechseln, ohne viel gewalt und für das Bauteil ists deutlich angenehmer.

    statt nem IC sockel kann man auch so Steckbuchsenreihen nehmen, die wo (Schwabe, jaaa!) zu den Pin-Steckern gehören, die zum Bleistift auch die IDE-Anschlüsse für die Flachbandkabel im PC sind.
    Gruß, AlKi

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