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Thema: Spannungsregler-Schaltung: Probleme

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Spannungsregler-Schaltung: Probleme

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    Moin, bin grad dabei für meinen Bot die Spannungsregler-Schaltung zu basteln...

    Es handelt sich um einen 5V / 5A LowDrop-Regler
    http://www.conrad.de/goto.php?artikel=148210

    Die Kondensatoren habe ich versucht so wie im Datenblatt zu wählen:

    Die gesamten Bauteile von links nach rechts:

    4,7 pF, 4,7pF, 1.0V Z-Diode (Strichelchen in Richtung Regler), 22 pF

    eigentlich sollten es 10 pF vorm Regler sein, aber daran wirds wohl nicht liege...

    Nun schließe ich ne 9V Batterie an und raus kommen ca 8,7V o_O

    Das gleiche mit gebrückter Z-diode (Die ist deshalb drin, weil man damit angeblich ^^ die Ausgangsspannung um ihren wert erhöhen kann)
    Siehe: http://bwir.de/schaltungen/spannungsregler

    Die Kondensatoren sind aus einem kaputten Netzteil... sehen aber noch ok aus... (wie kann ich rausbekommen ob die noch funktionstüchtig sind ??)

    Die Z-Diode habe ich mit dem Dioden-Tester meines Billig-Multimeters getestet und in eine richtung stand was aufm display...

    wo könnte der/die fehler liegen
    (lötstellen sind alle geprüft)

    /mfg nico
    für jede Idee dankbar

    PS: Bin auch über Teilantworten/Ideen froh
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken dscf0003_151.jpg   dscf0004_191.jpg  

  2. #2
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    Also ehrlich gesagt, ich versteh das mit der Diode nicht, warum die den Ouput erhöht? Ich habs grad mal in SPICE simuliert, wenn da die Diode drin ist kommen bei mir auch knapp 9 v raus, eigentlich auch klar, denn die DIode ist ja in Sperrichtung, das heißt der GND Pin liegt auf dem eingangspotential. Da der Regler versucht, zwischen GND und OUT immer +5V liegen zu haben, macht er halt ganz auf, und die Eingangsspanung minus drop Voltage kommen raus, also 9V - 0,3 V

    So versteh ichs zumindest...

    Außerdem würd ich mir mal die Pin-Belegung anschaun Von vorne gesehen ist die nämlich GNC, Vout, Vin, also hast du da wohl so ziemlich alles falsch zusammen gelötet was nur geht.... Steht übrigens auf Seite 1 im Datenblatt

    Gerald

  3. #3
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    AAAAAAAAAAH ich hab mich auf die dumme Schaltung auf Seite 1 bezogen *OWNED*

    Schlag nur weiter ich habs net anners verdient !!!

    Ist ja auch meine erste Schaltung, die nicht nur aus Widerständen besteht ...

    Wie hoch ist die chance, dass ich den Reler zerstört habe

    Edit: OK ,nun habe ich mit gebrückter Z.DIode die 5V die rauskommen sollten.

    Wenn ich die brücke wieder rausnehme, dann hab ich wieder 8,5V

    Die Diode scheint in Ordnung zu sein.

    Z-Dioden muss man wohl in Sperrrichtung betreiben, normale Dioden in Durchlassrichtung, ...

    Und das ist ne Z.Diode mit 1V in sperrichtung (so wie ich das sehe)... der " weiße balken" zeigt auf GND des Reglers und das andere Beinchen liegt auf GND der 9V batterie...

  4. #4
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    So mit ner normalen Diode in Durchlass-Richtung funktionierts nun. \/

    5,7V [EDIT] Mit 2ter Diode gehts auch auf ~6,3V [/EDIT]

    Muss ich dabei auf irgendwelche Kenndaten achten, das mir das Teil nicht durchbrennt oder so

    Also es werden am Ende vllt 2-5A abgesaugt...
    Habe eine N4148 er Diode genommen...

    2.Frage: Irgendwie kommen mit die Kondensatoren so klein vor für diese Ströme ...

  5. #5
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    du schreibst pF und ich sehe mindestens µF

    also das mit den Mega, kilo, milli, micro, nano , pico üben wir noch mal
    ( nein ich vergesse femto und atto nicht )

    richtige Z-Dioden , welche die in Sperrrichtung betrieben werden gibt es normalerweise erst ab 2,7-3,3 V , alle darunter sind normale Dioden , evt. mehr in einem Gehäuse und werden in Durchlassrichtung betrieben, ein Widerstand von + In zur Diode um einen festen Strom einzuprägen ist ziemlich nützlich.....

  6. #6
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    sry, meinte µF

    die 1V Z-Diode gabs bei Conrad... naja egal jetzt funzt es ja.

    Noch ein paar Fragen :
    (Werde jetzt vermutlich mit der auf 6,3V gepushten Variante arbeiten)

    1. Die Drähte sind relativ dünn (1mm durchmesser) sind die für die Ströme zu dünn

    2. Das ganze wird an einen LiPo angeschlossen, der ja bekanntlich je nach Ladezustand von 8,4 bis 6V alles liefert.
    Ich verwende ja einen 1V-Low-Drop Regler. Das heißt ja, dass wenn die Akku-Spannung unter ~7,3V fällt, dann sinkt auch die Ausgangs-Spannung mit, oder bricht sie gleich weg

    3. Wollte die ganzen Leitung auf der unterseite isolieren. Da gibts ja so extra Lack für... Kann ich das auch mit Heißkleber machen

    thx

  7. #7
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    Zitat Zitat von plusminus
    1. Die Drähte sind relativ dünn (1mm durchmesser) sind die für die Ströme zu dünn
    Weiß ich nicht

    Zitat Zitat von plusminus
    2. Das ganze wird an einen LiPo angeschlossen, der ja bekanntlich je nach Ladezustand von 8,4 bis 6V alles liefert.
    Ich verwende ja einen 1V-Low-Drop Regler. Das heißt ja, dass wenn die Akku-Spannung unter ~7,3V fällt, dann sinkt auch die Ausgangs-Spannung mit, oder bricht sie gleich weg
    Wenn du die gepuschte Variante nimmst weiß ich es nicht. Müsstest du ausprobieren.
    Wenn du mit 5Volt arbeitest, dann wäre die minimale Spannung, bei der noch ordentliche 5Volt rauskommen, 6Volt.

    Zitat Zitat von plusminus
    3. Wollte die ganzen Leitung auf der unterseite isolieren. Da gibts ja so extra Lack für... Kann ich das auch mit Heißkleber machen
    Kannst du sicherlich. Wenn du es hinbekommst... Heißkleber leitet zumindestens nicht.

    jon
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  8. #8
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    hab grad eben 5,5V auf Vin gegeben und es kamen interessanterweise hinten noch 4,5V raus (ohne Last).
    Könnte sehr gut sein, dass die Logik dann bereits streikt...

    Die Servo werden wohl aber noch laufen... (bekommt die Logik halt ihren eigenen Regler) (So langsam wird der Platz im Bot knapp)

    Heißkleber ist der Rohstoff der Zukunft !

  9. #9
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    Zitat Zitat von plusminus
    Heißkleber ist der Rohstoff der Zukunft !
    Warum, weil meine Heißklebepistole 2000Watt braucht??

    jon
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  10. #10
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    weil man einfach alles zusammenkleben kann.
    Spritz-Klatsch-Hält

    Edit: Die Frage, ob die Dioden besonders hohe Ströme oder sonstwas aushalten müssen ist immernoch offen

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