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Thema: schlatungsrealisierung

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    schlatungsrealisierung

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    also ich hab vor mal paar logische schaltungen aufzubauen aus tranistoren wiederständen etc.
    nun meine fragen:
    1. was denkt ihr eignet sich besser, um mal ein und, oder, vergleicher usw. aufzubauen, bipolare oder FET´s?
    2. kennt ihr günstige tranistoren, die für den zweck geeignet wären? wenn ich jetzt mal schau, für ein und aufzubauen brauch ich vorne weg 3 transistoren. dass kann ja ziemlich teuer werden bei stückpreisen von 10 cent oder so. bei den transistoren kommts ja nicht unbedingt auf große stromverstärkungen oder ähnliches an, ich kann die schaltungen ja dementsprechend dimensionieren.
    3. kennt ihr günstige möglichkeiten die schaltungen aufzubauen?
    günstige lochrasterplatten, weil es geht ja schnell mal was schief.
    4. kennt ihr software, die zu nehm akzeptablenpreis eine simulation von digitalen schlatungen erlaubt, ohne das man sich vorher ewig in das programm einarbeiten muss, dass man weiß wie man was zu parametrieren hat etc.!?

    danke schon mal im vorraus.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zu 1. und 2. : zum einfache AND, OR, NOR, undsoweiter aufzubauen sollten theoretisch sämtliche Transistortypen genügen. Schau irgendwo nach und nimm die biligsten, sie müssen ja nix verstärken, es gibt ja eh nur 1/0.

    Zu 3. : nimm n Steckbrett, da kannst du leicht was auswechseln.
    Lochrasterplatinen zu belöten ist ohne Übung mühsam und irgendwann lösen sich da die Kupferbahnen wenn du viel lötest. [-X

    Zu 4. : Anfangs dürfte "Outport.exe" genügen, ich programmiere schon selber rum, aber wenn du über nen Druckerport (lpt) ansteuern willst, dann isses bei Windoof NT/2000/XP/Vista schwer an den port zu kommen.

    Outport.exe hab ich auch irgendwo her, frag GOOGLE, ansonsten stell ichs hier rein.


    Gruß

    AlKi

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Gruß MrQu (Manuel)

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  4. #4
    Benutzer Stammmitglied
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    Das Problem, dass moderne Betriebssysteme, zugunsten der Stabilität des Systems, denn direkten Zugriff auf z. B. den LPT-Port veweigern hatte ich auch kürzlich.
    Hab aber einen "wunderbaren" Treiber gefunden:

    http://www.embeddedtronics.com/publi...t/UserPort.zip

    Die Datei "UserPort.sys" muss ins Verzeichnis Drivers im system32 und dann mit Hilfe von UserPort.exe das Ganze konfigurieren.

    Et voilà schon kann man mit Assembler wieder frisch fröhlich schreiben:

    MOV DX,378H
    MOV AL,4FH
    OUT DX,AL

    und es wird 0x4F herausgeschrieben.

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