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Thema: Zusammenbau evt. schief gelaufen

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Zusammenbau evt. schief gelaufen

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    Hallo zusammen!

    Als Appli sollte ich bei der Programmierung dann keine Probleme mehr haben, doch beim Zusammenbau des Standard-ASUROs happerts ein bisschen. Die folgenden kleinen Fragen outen mich als N00b, doch vielleicht helfen sie mir weiter!

    - Beim Funktionstest leuchten nicht einmal die hinteren roten LEDs. Die Widerstände sollten korrekt sein, Strom habe ich bei den LEDs (geprüft). Kann es sein, dass ich die LEDs falsch gelötet habe? Ich habe nicht auf das längere Beinchen geachtet, sondern auf die Markierung auf der Platine. Ist das falsch?

    Habt ihr einen Tipp fürs Debugging?

    Danke schon im Voraus für Antworten!

  2. #2
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Also wenn du darauf geachtet hast, dass die abgeflachte Seite der LED
    in der selben Richtung wie die auf der Platine ist, müsste das reichen.
    Wenn die LEDS falsch drinnen wären, würde auch so gut wie gar kein Strom
    fließen...

    Aber die LEDS sollen ja auch nicht leuchten, sondern nur leicht "aufglimmen".

  3. #3
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    ja, das sollte so gewesen sein. habe die LEDs nun ausgetauscht, doch die Lötstellen sind nun so richtig versaut. Muss zuerst diese retten, dann kann ich weiter debuggen.

    Danke für die Antwort!

  4. #4
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Hallo

    Strom habe ich bei den LEDs
    Ich vermute, du meinst die Spannung. Um den Strom zu messen, müstest du ein Beinchen der LEDs auslöten und die entstehende "Lücke" mit einem Strommessgerät überbücken.

    Wenn du die Spannung an den Lötpunkten der LEDs mißt, muss Minus(-) bei den Widerständen R19/R21 sein. (wenn ich den Schaltplan richtig deute) Wenn dem so ist, sind die Anschlüße der LEDs vertauscht.

    Gruss

    mic

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  5. #5
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    Ach ja, an das hab ich vor lauter Eile gar nicht gadacht, dass du
    den Strom ja gar nicht messen kannst, wenn du die LED nicht ausgelötet
    hast. Naja, wenn du sie e garde heraußen hast, kannst du das ja einfach
    machen. Also LEDs brauchen so ca. 10 - 20 mA (je nach Helligkeit) Und da
    die LEDs beim Einschalten nur aufglimmen sollten, müsste ein Strom von ca.
    5 - 10 mA fließen.

  6. #6
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    Hallo,
    ich habe am Wochenende einen Asuro aufgebaut und dabei zwei große Probleme, die ichjetzt gelöst habe.
    1. Die mit gelieferten 470 Ohm Widerstände erwiesen sich als 470K Ohm Widerstände, hätte zur Fehlfunktion der LEDs geführt, wenn sie eingelötet worden wären.
    2. Der Schalter hatte bei den ersten Versuchen Kontaktprobleme. Nach mehrmaligen Ein- und Ausschalten leuchteten die LEDs wunderschön und der nachfolgende Testlauf funktionierte Wunderschön!

  7. #7
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    ok, ich habs geschafft!!! Die LEDs leuchten nun, ich musste jedoch einige Überbrückungen bauen, da ich die Lötstellen total zerstört habe, bitte killt mich nicht!

    vielen dank für die Hilfe!


    Zitat Zitat von Prappy
    1. Die mit gelieferten 470 Ohm Widerstände erwiesen sich als 470K Ohm Widerstände, hätte zur Fehlfunktion der LEDs geführt, wenn sie eingelötet worden wären.
    verdammt, ich glaube bei mir ist das gleiche! 2 Widerstände passten nicht genau mit der Farbbeschreibung, jedoch zweifelte ich an meinen Augen! Die LEDs funktionieren tatsächlich nicht so wie sie sollten (mit Blink-Reihenfolge etc.), kann das an diesen Widerständen liegen?

  8. #8
    Die Farben auf den Widerständen sind wirklich schlecht zu lesen.
    Deshalb habe ich beim Zusammenbau meines Asuros gleich alle Widerstände nachgemessen. Die 1%igen sind ja wirklich kaum zu erkennen und ich hätte wahrscheinlich ohne Messgerät den einen oder anderen Widerstand falsch eingelötet.

  9. #9
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    ich weis, ich stelle nun eine saudumme frage für euch profis: wie messe ich einen Widerstand? was für ein messgerät empfiehlt ihr dafür?

  10. #10
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    Also kommt ganz darauf an, was du so zuhause hast...
    Am besten ist einfach irgend ein Digital-Multimeter. Muss nicht
    unbedingt das beste sein. Dann legst du die Strippen einfach an den
    beiden Anschlüssen des Widerstandes an. Oder hast du nur ein
    Ampermeter zur hand? Dann gehst auch ganz einfach, -Du musst nur
    wissen, welche Spannung am Widerstand anliegt. Dann einfach mit
    R=U/I den Widerstand ausrechnen... Falls du jetzt immer noch nicht
    weiter weißt, einfach sagen! Oder vielleicht hilft dir

    http://www.umrechnung.org/elektrisch...er-tabelle.htm

    mfg

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