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Thema: Pic 16F84 Grundschaltung

  1. #1
    Administrator Robotik Einstein Avatar von Frank
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    Pic 16F84 Grundschaltung


  2. #2
    Gast
    Ja Ja, das waren noch Zeiten.
    Allerdings sind die schon lange vorbei. Der 18F84 ist der Nachfolger des legendären 16C84. Da es so ziehmlich der erste mehrmals programmierbare Microcontroller war hatte er schnell eine weite Verbreitung gefunden.

    Allerdings ist er wesentlich teurer wie seine Nachfolger wie z.B. der 16F62X, der unter anderem auch wesentlich mehr kann.

    Aus dem Grund würde ich als Anfänger gleich auf einen neueren Controller umsteigen. Der 16F628 hat z.B. zusätzlich ein CCP-Modul, eine Hardware UART, einen Brown-Out Detect, integrierten RC-Oszilator, Comperatoren und vieles mehr für fast die Hälfte vom Geld.

    Nicht verkehrt für den Einstieg ist die 16F87X-Serie. Die Prozessoren sind zwar etwas teuerer aber dafür haben sie einen integrierten Debugger, der den Aufbau eines kostengünstigen Real-Time Debuggers ermöglicht.

  3. #3
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    aktueller als 16F84

    Hallo,

    ich kann dem oben nur zustimmen. Der 16F84 ist nicht mehr up- to- date,
    den 16F627 oder 628 bekommt man oft für weniger als die Hälfte (bald wirds denn 16F84 eh nimmer geben).
    Dabei hat der 16F628 gleich 2kB Programmspeicher und beide haben einige Featueres mehr (siehe oben).
    Die Grundschaltung bleibt aber bei allen 18pol. PICs dieselbe.

    Starbearer

  4. #4
    Gast
    Hi

    der PIC 16F84 ist veraltert das stimmt!
    für neulinge in der Welt der Mikrocontroller ist der
    ist der AVR von Atmel am besten!
    denn es gibt die Software gratis und das Entwicklungsbord ist nicht kompliziert!
    Auserdem bekommt man bei Atmel leichter ein muster wie bei Mikrochip!

    mfg.
    und schönen tag allen noch!

  5. #5
    Gast

    PIC & AVR

    Hallo,
    dass mit der Frage "welchen Controller mit welcher Architektur & so weiter" ist mehr ne Glaubensfrage, und man kann viel Pro und Contra für "seinen" Favorit bringen. Auf der Hobbyebene ist das wohl eh meistens keine besonders rationelle Entscheidung.
    Ob PICBasic oder Bascom für AVR, man findet auf alle Fälle sowohl für die PICs als auch für die AVRs&Co ne Menge an Entwicklungssoftware, auch in C, wobei hier die Vollversionen wohl immer was kosten werden und die jeweiligen Chip-Hersteller haben alle eine kostenlose und mehr oder weniger ausgefeilte Entwicklungsumgebung mit nem Assembler. Im Netz wird man ebenfalls zu diesen beiden Familien ne Menge an Infos finden,
    vielleicht würd ich als Neuling aber heut auch eher mit den AVRs anfangen,

    Starbearer

  6. #6
    Gast
    Da muss ich auch noch mal meinen Senf dazugeben. Das mit den Samples ist absolut falsch. Soweit ich informiert bin liefert Atmel KEINE Samples in DE aus.

    Wer es nicht glaubt, sucht mal unter www.mikrocontroller.net.

    Microchip liefert 2x pro Monat 3 Stück pro Typ bei 5 unterschiedlichen Typen pro Bestellung. Also pro Monat 30 Prozessoren für jedermann! Als Hobbybastler verbraucht man die nie.

    Die Lieferzeit liegt zwischen 1..2 Wochen.

    In den letzten zwei Monaten habe ich mein Kontigent gandenlos ausgenutzt (ich verbaue allerdings auch 5..10.000 Stück pro Monat). Ohne Probleme pünktliche kurzfristige Lieferung.

    Wer welchen Prozessor wählt ist jedem selbst überlassen. Aber ich habe was dagegen, wenn so ein Müll gepostet wird.

  7. #7
    Gast
    Ups,

    jetzt hab ich doch meinen Namen vergessen. Nur damit sich keiner aufregt.

    Steffen

    PS: Ich bin zwar kein Robofreak aber Euer Forum ist schon recht interessant. Ich bin auch gern bereit bei Fragen zu helfen, wo ich es kann. Registrieren tue ich mich aber trotzdem im Moment nicht.

  8. #8
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Als guten Einsteigerchip kann ich den 16F872 empfehlen.
    Gibt es bei z.B. bei Reichelt schon für 4,70 Euro (da ist es nicht so schlimm, wenn man mal einen durchhaut ).

    Er kann 20Mhz, und verfügt über 22 IOs.
    Er ist damit für die meisten Hobby-Anwendungen volkommen ausreichend.

    Der Nachteil: da er mehr IOs als z.B. der 16F84 hat, ist sein Gehäuse natürlich größer (S-DIP-28 oder SO-2.

    Welchen Controller man nun verwendet (Atmel, PIC,...) ist eine Sache über die man endlos diskutieren könnte.
    Alle haben Ihre Vor- und Nachteile.

    Beim PIC finde ich z.B. den Interrupt nicht so toll gelöst.

    Dafür bekomme ich Ihn in so ziemlich jeder Ausstatung und Preislage. Kann ihn so optimal nach den benötigeten Features aussuchen

  9. #9
    Gast
    welcher chip ist wirklich glaubenssache, ich etwa präferiere auch die pics aus eben dem grund dass man für jede anwendung den richtigen typ bekommt und dabei nicht zuviel zahlt.
    wichtiger ist jedoch meines erachtens, dass man nicht gleich alles am markt erhältliche (pic, avr, ...) durchprobiert, sondern sich erst mal mit den eigenheiten eines chips vertraut macht. behersch ich einen pic behersch ich alle.
    wie meintet ihr das mit den samples? kann ich wirklich bei mikrochip mal ein paar testexemplare fordern und verbasteln?

  10. #10
    Gast
    Microchip liefert alle 40 Tage 5x3 unterschiedliche PICs also bis zu 30 Prozessoren. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich. Inwieweit der Service nur für Firmen oder auch für Privatpersonen verfügbar ist kann ich nicht sagen.

    Je nach Typ hat man die Samples so nach 2..5 Wochen.

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