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Thema: [Schaltplan] Motortreiber

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    [Schaltplan] Motortreiber

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    Abend,
    Ich hab mich mal hingesetzt und einen kleinen Motortreiber für mein nächstes Projekt entworfen. Bis jetzt war so etwas kein Problem, da ich Bipolar-Transistoren verwendet habe, aber da ich mehr Leistung auf weniger Raum brauchen werde, habe ich entschieden auf MOSFETs für den Leistungsteil umzusteigen. Die Typen hab ich auch schon gefunden, 4x CEB703AT ausgelötet aus Mainboards. Da diese aber N-Kanal FETs sind, sitzte ich vor dem Problem, dass ich, wenn ich es richtig verstanden habe, für die High-Sides eine höhere Spannung als Vdd berauchen werde, damit sie auch nur irgendwie durchschalten und hier liegt auch der Hund meiner Frage vergraben .

    Da ich mir den Kauf eines FET-Treibers sparen möchte und da ich vorhabe eine niedrige PWM-Frequenz (pi*daumen so um oder unter 1kHz, hab irgendwo mal gelesen oder gehört, dass alles über 300-300Hz nutzlos wäre, da der Motor zu träge ist), hab ich mir überlegt einfach einen DC-DC Wandler aus einer alten Netzwerkkarte auszubauen und den und 4 einfache PNP-Transistoren zur Ansteuerung zu verwenden.
    So weit so gut , aber ich sitzte jetzt vor dem Problem, dass dieser dazu gedacht ist (war) aus 5V 9V ungeregelt zu generieren, bei einer maximalen Leistung von etwa 100mA (Quellen: sprut) und ich nicht weiß, wie sprut das "aufsatteln" der so erhaltenen Spannung meint.

    Nun ist meine Frage, ob die Schaltung in "Version B" generell funktionieren würde und ob die so erhaltene Spannung von 9V über der Spannung am Motor genügt, den FET durchzusteuern?

    "Version A" habe ich unbelastet getestet (also halt ein solches Teil an geregeltes Netzteil angeschlossen und die Ausgangsspannung gemessen), als der Wandler brennt nicht in den ersten 5 Minuten ab, wenn ich statt den erlaubten 5V 9V auf den Eingang lege (er wird erst bei 11V ein "bishen" heiß ^_^). Wobei da aber die Differenz der beiden Spannungen nur noch 6V betragen würde.

    MfG
    Mobius
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