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Thema: A/D Wandler mit mehr als 10 Bit gesucht mit 10bis16 Ports

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    A/D Wandler mit mehr als 10 Bit gesucht mit 10bis16 Ports

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    Hallo

    wie ich heute feststellen mußte reichen mir 10 Bit auflösung nicht aus. Bisher habe ich den ADC vom ATMEGA32 benutzt wo mein Meßberreich nun aber so groß ist das 10 Bit zu ungenau sind.

    Frage wie benutzt man externe A / D Wandler und warum gibt es da Serielle und Parallele ? Bedeutet Seriel das diese Serielle Schnittstelle haben und wenn dem so ist kann ich dann die Serielle Schnittstelle irgendwie mit dem Atmega32 verarbeiten ?

    Ich Suche einen A / D mit 10 bis 16 Ports meine Analogspannung beträgt momentan 0 bis 5 Volt.

    Wo kann ich Schaltpläne darüber finden wie man einen exterenen A/D Wandler am ATMEGA anschließt und benutzt ?

    Danke für eure Hilfe

    Gruß
    Steffen

  2. #2
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    Ich verwende z.B. den MAX1148 mit SPI-Interface, im Datenblatt steht ein Beispiel was man auf AVR adaptieren kann.

    SPI oder I²C (TWI) ist z.B. ein serieller Anschluss, wo man die Bits hintereinander auf einer Leitung hin-und herschiebt. Ein Paralleler Anschluss braucht meist 4-8 Ports am Mikrocontroller und da werden die Daten gleichzeitig über mehrere Leitungen übertragen. (vergl. z.B. Modem (seriell) mit Drucker (parallel).

    Grüsse, Stefan

  3. #3
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    danke geronet auf seite 12 vom Datenblatt scheint ein µController anschluß hinterlegt zu sein.
    http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds...46-MAX1149.pdf

    jetzt frage ich mich selbst wenn ich es mit dem atmega32 anschließen könnte wie programmiert man dann einen externen A/D Wandler ?

    Zum I²C Bus habe ich im Datenblatt rein gar nichts gefunden. Wenn dann bräuchte ich ja die Port Adresse um diesen auch ansprechen zu können.


    Mal eine andere Frage wenn ich ohne µController arbeiten würde und mir die Daten aus dem A/D Wandler direkt auf die Serielle Schnittstelle auf dem PC schicken würde geht sowas ?

    Alles was ich vorhabe ist ca. 10 Analogsignale zu verarbeiten und dieser auf dem PC zu visualisieren aber wie ?

  4. #4
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    Hallo,

    durch oversampling kannst du die Auflösung der Eingänge fast beliebig erhöhen.
    Guckst du hier:
    http://www.atmel.com/dyn/products/ap...?family_id=607

    dort das Dokument: AVR121: Enhancing ADC resolution by oversampling
    runterladen.
    Sehr hilfreich!

    Gruß, Rene

  5. #5
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    ohh man oversampling erscheint mir als zu gewagt für meine Kenntnisse da blicke ich gar nicht mehr durch ich glaube einen externen A/D Wandler anzubinden sollte ich irgendwie hinbekommen. Obwohl mir das bis jetzt auch fast unmöglich erscheint wo alles so schlecht und in englisch beschrieben ist.

    Zu Oversampling habe ich noch ein Thema gefunden : http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=17219

    Alles sehr kompliziert auf den ersten Blick aber anscheind wird nur durch ein Filter der Referenzspannung die erhöhte Auflösung errreicht.

    Kennt jemand irgendwie eine Bastelseite wo ein externer A / D Wandler mit dem Atmel verbunden wurde und programmiert ?

    Gruß
    Steffen

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Das Forum Thema ist ziemlich verwirrend, der Artikel aber klar und eindeutig:
    Durch Verrauschen der Quelle oder der Referenzspannung kann man durch entsprechende Mittelwertbildung der Messwerte die Auflösung beliebig verbessern. Alles nur eine Frage der Software. Nachteil ist die verringerte Samplingfrequenz.

    Gruß, Rene

  7. #7
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    um auf die software zurückzukommen. Unter Bascom ist mir soetwas nicht bekannt und C und C++ kann ich nicht oder geht es doch mit Bascom ?

  8. #8
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    klar gehts mit BASCOM, gleitende Summenbildung über 2hoch n Stellen. Danach shift-right um diese n Stellen, fertig!

  9. #9
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    entschuldige wenn ich wieder fragen muß aber ich kann mir darunter nichts vorstellen wenn ich nun über Bascom mein Get ADC ... für den Port auslöse dann bekomme ich den Wert 0 ... 1023 wie und wo kann ich da über 2hoch n Stellen arbeiten ?

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Das Prinzip ist:
    Es wir die Summe von 2,4,8,16 oder weiter aufeinanderfolgenden ADC-Werten gebildet. Danach durch 2,4,8,16, usw. wieder geteilt. (das geht komfortabel und sehr schnell mit dem Befehl shift, right) Der älteste Messwert fällt dann raus, ein neuer kommt dazu und weiter gehts.

    Hier ein Beispiel aus dem Buch Bascom für AVR´s von Kühnel.

    Nur die Zeile: Mean_temp = Mean_temp \ Bl

    sollte ersetzt werden durch

    Shift Mean_temp , Right , Bl

    geht aber auch mit normaler Division

    Gruß, Rene
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