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Umfrageergebnis anzeigen: Wie weit geht ihr bei eurer Entwicklung?

Teilnehmer
158. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nur so weit, wie geplant, ohne wenn und aber!

    1 0,63%
  • Nur so weit, wie geplant, Änderungen möglich!

    38 24,05%
  • Die Planung ist nur ne vorläufige Orientierung!

    81 51,27%
  • Ich plane nur grob!

    28 17,72%
  • Ich plane nicht, ich baue einfach drauf los!

    10 6,33%
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Ergebnis 1 bis 10 von 42

Thema: Wie weit geht ihr bei eurer Entwicklung?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von squelver
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    Wie weit geht ihr bei eurer Entwicklung?

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    Hallo Robotik-Fans

    Wenn ihr einen Roboter baut, wie weit geht ihr bei eurer Entwicklung?
    Haltet ihr euch generell an eure Planung?
    Ist eure Planung nur ein Etappenziel?
    Wie flexibel seid ihr?
    Wievie Wert legt ihr auf eure Planung?
    Verfranzt ihr euch schon mal im Detail?
    Oder baut ihr einfach drauf los?
    Plant ihr alles bis ins Detail, fangt aber nie mit dem Bau an?
    \/
    * Da geht noch was *

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Da fehlt noch eine Auswahlmöglichkeit:

    "Ich plane Alles bis ins Detail, fange aber nie mit dem Bau an"
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von squelver
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    Krieg ich leider nicht mehr rein
    * Da geht noch was *

  4. #4
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    Bin ja erst seit einem halben Jahr dabei, und sämtliche drei Projekte (Hindernisausweichender Roboter, Bilderzeugung- und Auswertung mit der Gameboy-Cam, Videospielkonsole) liefen etwa nach folgendem Schema ab:

    Idee/Inspiration -> Das möchte ich auch machen, das könnte ich hinkriegen, das wäre interessant -> Was habe ich für Bauteile und Fähigkeiten am Start bzw. kann ich kurzfristig kriegen? -> Planung für einen ersten Schritt des Projekts, meist eine Art "Proof of Concept" -> Aufbauen und Programmieren -> Stundenlang debuggen -> 30 - 60% des ersten Schrittes verwerfen und das Konzept ändern -> Umbauen und Programmieren -> Stundenlang debuggen -> Projekt läuft jetzt soweit, hat aber noch keinerlei Anwendungs- und Praxistauglichkeit -> Entscheiden, dass das Projekt nun auf einem Stand ist, wo nur noch eine Anwendung fehlt -> Keine gescheite Anwendung finden, weil das Projekt eben doch noch zu wenig ausgereift ist -> Einen Abend lang das Projekt auf die Schublade vorbereiten (Dokumentation, Steckbrett-Aufbau löten) -> Projekt schubladisieren -> Priorität auf ein neues Projekt

    Achja, meist beginnt bei mir schon bei Schritt 4-6 die Phase, wo ich eigentlich auf etwas anderes Lust hätte. Immerhin bin ich nun soweit, dass ich es meist durchziehe.

    Allgemein Plane ich nur kurzfristig durchführbare Schritte oder Beschaffungen, habe immer irgendwie das Gefühl, die Zeit laufe mir davon. Aber nachdem ich für jedes Projekt etwa 3 mal so lang wie budgetiert hatte, werde ich in Zukunft auch langfristiger Planen...

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von squelver
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    Zitat Zitat von mirage
    Bin ja erst seit einem halben Jahr dabei, und sämtliche drei Projekte (Hindernisausweichender Roboter, Bilderzeugung- und Auswertung mit der Gameboy-Cam, Videospielkonsole) liefen etwa nach folgendem Schema ab:

    Idee/Inspiration -> Das möchte ich auch machen, das könnte ich hinkriegen, das wäre interessant -> Was habe ich für Bauteile und Fähigkeiten am Start bzw. kann ich kurzfristig kriegen? -> Planung für einen ersten Schritt des Projekts, meist eine Art "Proof of Concept" -> Aufbauen und Programmieren -> Stundenlang debuggen -> 30 - 60% des ersten Schrittes verwerfen und das Konzept ändern -> Umbauen und Programmieren -> Stundenlang debuggen -> Projekt läuft jetzt soweit, hat aber noch keinerlei Anwendungs- und Praxistauglichkeit -> Entscheiden, dass das Projekt nun auf einem Stand ist, wo nur noch eine Anwendung fehlt -> Keine gescheite Anwendung finden, weil das Projekt eben doch noch zu wenig ausgereift ist -> Einen Abend lang das Projekt auf die Schublade vorbereiten (Dokumentation, Steckbrett-Aufbau löten) -> Projekt schubladisieren -> Priorität auf ein neues Projekt

    Achja, meist beginnt bei mir schon bei Schritt 4-6 die Phase, wo ich eigentlich auf etwas anderes Lust hätte. Immerhin bin ich nun soweit, dass ich es meist durchziehe.

    Allgemein Plane ich nur kurzfristig durchführbare Schritte oder Beschaffungen, habe immer irgendwie das Gefühl, die Zeit laufe mir davon. Aber nachdem ich für jedes Projekt etwa 3 mal so lang wie budgetiert hatte, werde ich in Zukunft auch langfristiger Planen...
    Das kommt mir bekannt vor. Du hast scheinbar schon sehr viel Zeit in deine Projekte investiert. Woran liegts, dass du nach ner gewissen Zeit lieber n neues Projekt starten würdest? Liegt es daran, dass du bei bei deinem aktuellen Projekt schon zu lange nicht die richtige Lösung gefunden hast? Oder weil das neue spannender ist und sogar die Eigenschaften von dem Projekt davor vereinen?

    Mir gehts ähnlich. Hab Anfangs grob drauf losgeplant, gebaut, dann bin ich auf Probleme gestoßen, hab neu geplant, wieder gebaut, zwar erfolgreicher, aber es ist immer noch nicht so, wie ich es gerne hätte (wahrscheinlich Perfektionismus ) und nun bin ich wieder beim planen.
    Diesmal lasse ich mir richtig Zeit damit und erarbeite mir sämtliche Möglichkeiten, wo es geht und wann mir was einfällt. Selbst auf Arbeit habe ich kleine Zettel neben mir liegen, wo ich spontane Ideen/ Möglichkeiten sofort skizziere, da haben sich mittlerweile n Haufen angesammelt, nehme die mit nach Haus und vergleiche und kombiniere.
    Ich hab nicht wirklich Lust, alles nochmal zu planen, wenn ich diesen Schritt (der dritte) durchhabe. Kostet erstens wieder Geld und irgendwann will ich ja mal mit der Programmierung beginnen und nicht ewig die Beine neuentwickeln \/
    * Da geht noch was *

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hallo

    Bei mir kommt es sehr auf die grösse des Projekts an, wenn es ein ganzer Roboter wird, dann plane ich ihn voll durch und halte mich dann auch an den Plan. Wenn ich aber nur etwas kleines Testen will, dann baue ich einfach drauf los.

    mfg Luca
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  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von squelver
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    Zitat Zitat von Spion
    ...Wenn ich aber nur etwas kleines Testen will, dann baue ich einfach drauf los...
    Wo ist bei dir die Grenze bzw. wie definierst du was kleines?
    Könnte was kleines auch ein Teil von etwas großem sein?
    * Da geht noch was *

  8. #8
    Benutzer Stammmitglied
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    Ich bin momentan nach 1 Jahr rumprobieren usw soweit das ich mich an größere Projekte wagen will, bzw muss von der Schule aus.
    Früher bei den "kleinen" Dingen wie Servo ansteuern, LCD, Lüftersteuerung, Schrittmotorn, alles kombiniern usw. hab ich einfach drauf losgebaut und geschaut was dabei rauskommt
    Aktuell bin ich dabei das LED-Touchpad zu entwerfen gerade hier merkt man wie wichtig doch Planung ist.. Aktuelle messe ich die LED´s durch, versuche die ideale LED zu finden usw. Das ganze einfach in kleinen Schritten eingeteilt, einfach drauflos ist meiner Meinung bei einem "wirklichen" Projekt, also mit definierten Ziel nicht möglich, auch wenn die Planung nur im Kopf stattfindet.
    Neben bei tüftle ich jetzt schon an 3 Robochassies, mal schaun auf was ich mich festlege *gg*

    mfg
    Bubi

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hallo

    @Copius
    Nein, es wird dann kein Bestandteil von etwas grossem, sondern einfach ein Test was es zu beachten gillt und wie die Dimensionen sein müssen und so.

    mfg Luca
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  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Es wird alles bis ins Detail geplant, 1000mal geändert,
    50mal angefangen. Eine Fertigstellung kommt nur selten,
    weil immer wieder verbessert und geändert wird ...

    Das hat die Entwicklung so an sich... sie ist endlos...
    Gruß,
    Franz

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