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Thema: Verpolungsschutz mit Diode

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Verpolungsschutz mit Diode

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    Abend,

    ich plane mit einer Gleichrichterdiode einen ziemlich einfachen Verpolungsschutz zu realisieren. Jedoch zieht alles zusammen ca. 1,5A oder noch ein wenig mehr. Hällt eine 1N4002 Diode das aus? Ich hab im DB schon geschaut, jedoch kenne ich mich bei Dioden nicht so gut aus und weiss dementsprechend auch nicht, mit welcher Bezeichnung der max. Strom angegeben ist.


    Gruss Hacker
    Ich würde ja gern die Welt verändern..., doch Gott gibt mir den Quellcode nicht!

  2. #2
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    die 1N4002 kann nur 1A.

  3. #3
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    z.B. Pollin:
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  4. #4
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    1N5002 = 3 A

    Gruß MrQu

  5. #5
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    Hallo,

    wobei die von Manf angesprochene SB360 noch den Vorteil hat, das dies eine Schottky-Diode ist. Also weniger Spannungsabfall in Durchlassrichtung aufweist.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Stimmt richtig!!!

    Gruß MrQu

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hallo,

    danke für eure Antworten. Ich habe nun für die 1N4002 eine 1N5061 Diode eingebaut. Die kann 2,5A und hatte ich noch im Keller I0 ist der max zulässige Strom im DB...habe nun auch noch etwas dazu gelernt.

    Gruss Hacker
    Ich würde ja gern die Welt verändern..., doch Gott gibt mir den Quellcode nicht!

  8. #8
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    Dann schalte halt 2 1N4002 parallel. Der Strom teilt sich doch auf

  9. #9
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Zitat Zitat von FuX
    Dann schalte halt 2 1N4002 parallel. Der Strom teilt sich doch auf
    Das klingt erstmal ganz gut, aber es wird die vorgewärmte Diode bevorzugt und die zweite wird geschont. [-X
    Manfred

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    @FuX
    Da muß ich "Manf" recht geben!

    Der Innenwiderstand des P/N Überganges ist nie gleich.
    Da bedeutet die Diode mit dem geringeren Widerstand muß mehr Strom aufnehmen. Dadurch wird diese Wärmer als die andere.
    Durch diese Erwärmung wird der Innenwiderstand noch kleiner und der Strom noch größer. Und so weiter...

    Im Extremfall arbeit nach einer Weile quasi wider nur eine Diode und diese geht dann drauf.

    Deshalb macht man es bei Enstuffen, bei denen mehrere FET´s parallel betrieben werden so, daß man am Ausgang einen kleinen Leistungswiderstand hinbaut (z.B. 0,05 - 0,1 Ohm bei ...W).

    Dieser Widerstand sollte einen Tick höher sein als der Max. ON-Widerstand der FET´s, somit erreiche ich das alle Innenwiderstände min. diesen Widerstandswert haben.
    Somit sind alle Widerstände in der Endstuffe gleich und der Strom teilt sich wirklich auf.

    Gruß MrQu

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