-         
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 9 von 9

Thema: PC-Stromversorgung

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
    Registriert seit
    20.05.2004
    Alter
    35
    Beiträge
    24

    PC-Stromversorgung

    Wollte nur mal wissen ob man das Netzteil des PCs ohne gefahr auseinander schrauben kann (Restspannung?) und ob's da wohl nützliche Teile drin hat, die man noch brauchen könnte?

  2. #2
    Benutzer Stammmitglied
    Registriert seit
    16.05.2004
    Alter
    30
    Beiträge
    52
    ja kann man .... lass es 1 min stehen, dann reingrabbeln, wenn du sicher gehen willst.... naja ne menge an elkos. spannungsregler sind auch häufig drin und kühlkörper.... baus auseinaner und kuck nach :P

    mfg Flo

  3. #3
    So lustig find ich das jetzt nicht.
    In einem Netzteil kann Spannung bis zu ein paar Jahre (nicht ganz ) drinnen bleiben. Für Röhrenmonitore gilt das selbe.

    mfg
    JavaMasta

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    17.06.2004
    Alter
    28
    Beiträge
    234
    Ich würde auf keinen Fall nur 1min warten!
    Mindestens eine halbe Stunde vor dem Eingriff vom Netz trennen, dann sollte aber keine Gefahr mehr bestehen. Kommt natürlich auch auf das Netzteil selber an.

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
    Registriert seit
    20.05.2004
    Alter
    35
    Beiträge
    24
    hm das Teil steht jetzt schon n'Monat inner Ecke und verstaubt, sollte also sicher sein \/

    danke auch

  6. #6
    Hi,
    PC Netzteile sind normal primär getaktet. Im Eingang ist daher ein Gleichrichter und Ladeelko. Der wird auf hohe Spannung aufgeladen. Einmal kurzschliessen und die Ladung ist weg.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    24.04.2004
    Ort
    Karlsruhe
    Alter
    38
    Beiträge
    1.277
    Zitat Zitat von Rüdiger
    Hi,
    PC Netzteile sind normal primär getaktet. Im Eingang ist daher ein Gleichrichter und Ladeelko. Der wird auf hohe Spannung aufgeladen. Einmal kurzschliessen und die Ladung ist weg.
    Aber bei primär getaktet sitzt der doch im Lastkreis nach dem Schalttransistor, oder? Fließt da die Ladung nach dem Abschalten nicht ab?

    Gruß, Sonic

  8. #8
    Hi,
    meist sind es zwei Kondensatoren in Serie (Elkos), die parallel zum Brückengleichrichter liegen. Parallel zu den Kondensatoren liegen die komplementären Schalttransistoren, also von +
    T1 npn C E E C pnp T2. Die Transistoren werden in der B E strecke jeweils über Spulen des Trafos angesteuert. Wenn keine Ansteuerspannung da ist, sind die C - E Strecken der Transistoren hochohmig. Die Ladung in den Kondensatoren bleibt also recht lange erhalten. Aber ich glaube nicht an Tage, Monate, oder Jahre. Die Kondesatoren haben eine Selbstentladung und die E C Strecken der Transistoren haben einen endlichen Widerstand. Aber wenn man rumexperimentiert, lieber die C entladen, am besten über einen Widerstand, denn die werden auf über 300 V aufgeladen!

    Das ist das Schaltungsprinzip, was bei PC Netzteilen am häufigsten verwendet wird. Aber es gibt auch das schaltprinzip mit seriellen Schaltern, meistens FETs

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    23.04.2004
    Ort
    München
    Alter
    28
    Beiträge
    288
    Hab auch leztens 2 so teile bekommen eines funst noch, des verwende ich zum experimentieren und des andere hab ich auseinander genommen da sind 5 2200uF Elkos drine die hab ich ganz gut brauchenkönnen

+ Antworten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •