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Thema: Amplitudendemodulation

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Amplitudendemodulation

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    Hallo

    ich habe Folgendes Problem:
    Ich möchte mir gerne meine Elektrische Eisenbahn die noch analog gesteteurt wird digitalisieren.
    Dazu will ich in jede lok einen atmega8 einbauen der die Befehle über die Serielle schnitstelle bekommt.
    Die Befehle für die Loks würde ich gerne über die Serielle Schnitstelle meinsens PCs geben (bzw. USB to Serial also auf TTL Level).
    Dazu habe ich auch schon das Serielle signal auf die Versorgungspannung der Lok mittels amplitudenmodulation draufmoduliert das klappt auch prima.
    Nun hätte ich gerne die Informationsspannung auf jeder lok wieder demoduliert und die Trägerspannung genutzt um die lok zum fahren zu bringen.

    Die spannung der Lok beträgt 20V

    Jetzt meine Eigentliche Frage wie kann ich die Trägerspannung von der Informations Spannung Trennen um beide Spannungen nacher nutzen zu können?

    Ein kleinen Schaltplan würde mir sehr Helfen.
    Ich bin für jede Antwort dankbar.


    Gruß Jens

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo Jens,
    bei Märklin (Motorola-Format) und anderen Digital-Anlagen ist die Versorgung auf den Schienen gleich das digitale Signal, wobei ähnlich wie bei einer RS232 die Polarität zwischen -20 und +20V wechselt. Allerdings ist die 'Baudrate' etwas höher wie 9600 Baud. Jede Information wird min. 2 mal übertragen und erst bei Gleichheit im Empfänger akzeptiert.
    Es sind Leistungsendstufen und sogenannte Booster zur Einspeisung in die Schienen erforderlich. Das Auftrennen der Informationen ist sehr einfach: in der Lok wird direkt über einen Spannungsteiler die Information von der Schiene abgenommen. Dann folgt ein Brückengleichrichter, der aus dem 'Signal' die Versorgung für Elektronik und Motor erzeugt.
    Mit der Amplitudenmodulation ist das so eine Sache mit Tiefpaß, Hochpaß und was man dazu sonst noch alles an Filtern benötigt ?
    Da kann ich Dir nicht sagen, ob das der richtige Weg ist.

    Schau Dir das mal an: http://www.domnick-elektronik.de/projekte.htm#MOBS
    MfG Karl-Heinz
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  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    hi
    Oh vielen Dank für die Antwort könntest du mir vielleicht noch ein Schaltplan posten wie ich das auf der Steuer seite von 0 und 5V auf -20 und +20V und auf der Seite der Lok wieder auf 0 und 5V bekomme mein Informations Signal.
    Grüße Jens

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Von 0V / +5V auf -20V / +20V Schaltplan: http://www.domnick-elektronik.de/download.htm MOBSE.PDF
    Von -20V / +20V auf 0V / +5V mit einem Widerstand 10...47k und einer Zenerdiode 4,7...5,6V nach GND.

    PS: Die Endstufe (8 Ampere !) ist kein Kinderspielzeug mehr (nur bis 2A !).
    Die Endstufe ist auch für DCC geeignet ! DCC hatte ich vergessen zu erwähnen.

    Edit: Hatte beim Link '.htm' vergessen.
    MfG Karl-Heinz
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  5. #5
    Super-Moderator Robotik Visionär Avatar von PicNick
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    Schau mal da, da ist das recht genau und praktisch dargestellt
    http://web.syr.edu/~mobrandt/dcc-mb/dccmbhom.htm
    mfg robert
    Wer glaubt zu wissen, muß wissen, er glaubt.

  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    hi
    Vielen Dank nochmal
    ich nehme an das der IC1 = CA3160 für das überlagern der Information auf die -20 und +20V verantwortlich ist.
    und dann noch eine Frage wozu sind die viellen Transistoren gut?
    und wozu braucht man noch die +24v und -24V?
    Grüße Jens

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von JensSchyma
    und dann noch eine Frage wozu sind die viellen Transistoren gut?
    und wozu braucht man noch die +24v und -24V?
    Du hast Dir sicher den Schaltplan geladen, da kannst Du doch recht deutlich erkennen, wozu jeder einzelne Transistor gut ist bzw. was jeder einzelne Transistor macht und wo die 24V herkommen und überall hingehen.
    MfG Karl-Heinz
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  8. #8
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Ja schon aber ich mein das so ob diese Transistoren Zwingendnotwendig sind trotzdem danke für die antwort.
    Grüße Jens

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