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Thema: Ander controller programmieren?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ander controller programmieren?

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    Hi

    Es gibt ja nochmehr Controller

    Zum Beispiel der Infineon SAK-C167CS-LM

    144Pins, viel IO und I und O und CAN Bus gelumpse ...

    Aber: Wie programmeir ic hdas teil und mit was und welcher sprache!?


    Würde mich mal interessieren

    Wir in der Firma entwickeln da ja alles selbst aber es muss doch auch fertige lösungen geben bzw ne Idee welche Pinne ich da verwende?


    Just aus Interesse

    mfg

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo BlackDevil,
    speziell den angegebenen C167 kann ich Dir nicht auf Anhieb sagen, ob das ein OTP oder einer mit Flash und mit wieviel Flash ist.
    Die Dinger laufen auch mit externem RAM, Eprom und Eeprom. Alles mal 2, weil das ein '16-Bitler' ist. Er kann auch als 8-Bitler konfiguriert werden.
    Programmierung: per Boot-Loader ins interne RAM, Programm-Flash per ??? oder die externen Speicherbausteine Eprom / Eeprom per Prommer.
    Programmiersprachen wären Assembler, C, ... aber für richtiges Geld !
    Wenn Du Dich für ein Controller-Board interessierst (vielleicht auch noch ein preiswertes Buch dazu) dann klick mal auf http://www.domnick-elektronik.de/projekte.htm ; am Anfang, gleich unter den Lieferbedingungen ist vielleicht was Interessantes.
    Auf meiner Downloadseite http://www.domnick-elektronik.de/download.htm gibts dann noch weitere Hard- und Software. Nicht erschrecken, das ist alles für den 80C166, also die 80C166-Familie, wo der 80C167 der 'größere Bruder' ist; die Programme laufen auf beiden.
    MfG Karl-Heinz
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  3. #3
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    Hallo,

    Ich hab den C167 der Freeware Version von Keil in C programmiert, der Chip war auf einem fertigen Evalboard (kostete ~150€). Zum Runterladen für das Programm funktioniert Keil, Problem ist, dass es in der Freeware der Code mit 8kB begrenzt ist. Es ist aber Möglich vorkompilierte Files mit einem Flash Tool hinunterzuspielen (war bei uns für ein ROTS notwendig).

    MfG

  4. #4
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    @BlackDevil: Vielleicht wäre es auch interesannt die ARM - Reihe anzuschauen. Dafür gibts sogar Linux für... http://www.arm.linux.org.uk/docs/whatis.php

    Gruß,
    SIGINT

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ich emin meine Projekte werden eh nie so krass das ich so einen großen proz brauchen könnte aber da ihc tagtäglich platinen mit infineon und siemens chips in der hand habe =) wollte ich mal danach fragen

    danke


    wie sieht so ein bootloader aus? Hardware seitig

  6. #6
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    Der Boot-Loader ist eine serielle Verbindung zwischen PC und RS232 des 80C166/67; der Rest ist Software auf der PC-Seite, die eine HEX-Datei überträgt. Das ist im µVision von Keil mit drin.
    MfG Karl-Heinz
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  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ah okay danke

    dann kann ich RS232 über den max an den controller klemmen? Wenn das alles net so teuer wär wärs ´ja versuche wert aber so bleib ich beim Mega32 ... der geht auch auf lochraster ^^

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Wenn du mit den Megas rumspielst, dann schau dir das mal an:
    http://www.fischl.de/avrusbboot/
    Den Bootloader kann man wahrscheinlich auch irgendwie für dem Mega32 nutzen...

    Gruß,
    SIGINT

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    und wo klemm ich da meinen controller an oder ist der mega 8 hier der entsprechend zu programmierende controller und der bootloader USB ist einfach nur die software?

    Bin da wirklich neu in dem Gebiet ... kenn sonst nur Controller => ISP => PC

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Im 80C166/167 ist ein klitzekleines Progrämmelchen, der Boot-Loader fest drin (sind nur wenige Byte). Mit dessen Hilfe kann nach Reset mit bestimmten Pegeln an gewissen Pins ein ich glaube max. 32 Byte langes 'Lade-Programm' in den RAM-Bereich geladen werden. Dieses Programm lädt anschließend die ellenlange Hex-Datei an die richtige Stelle.
    Beim Mega wird wahrscheinlich ein 'Boot-Programm' (Bootloader fits into 1024 word bootloader block) 'reingebrannt', mit dem dann per USB die Hex-Datei in den Mega übertragen wird.
    MfG Karl-Heinz
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