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Thema: Konstruktion eines Hochspannungstransformators

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Konstruktion eines Hochspannungstransformators

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    Hi alle zusammen

    Ich bin einem neuen Projekt auf der Spur für das ich noch einige Versuche machen muss. Diese Tests setzten aber leider einen Hochspannungstransformator vorraus der mir erlaubt aus 230V regelbar zwischen 20kV - 60 kV zu verstellen, von mir aus auch in Stufen. Jetzt hab ich leider nicht die Kenntnisse um soetwas zu bauen... ok bauen kann ichs schon aber da ich nicht das Wissensbündel in Punkte elektrotechnik bin und mir meine Sicherheit durchaus am Herzen liegt dachte ich Suche ich mir lieber mal Hilfe. Ich habe auch noch keinen Transformator zum Kauf gefunden der diese Daten erfüllt und dabei bezahlbar währe. Also wenn einer von euch Interesse hat dann meldet euch doch bitte.

    Gruß
    Jeti

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    20-60kV mit nur dürftigen Kenntnissen???.....denn sie wissen nicht was sie tuen...
    Was möchtest du mit einer solchen Spannung machen?
    Grundsätzlich wird eine solch hohe Spannung mit einer Hochspannungskaskade hochkaskadiert . Die Anodenspannung bei einem Fernseher liegt je nach Größe bei 25-30kV.
    Die ganze Isolation ist ein heikles Thema.
    Einer solche Spannung durchschlägt schon mehrere cm.
    Von den Risiken und Folgen ganz zu schweigen.
    Pollin hatte bis vor kurzem noch ein bzw. zwei Netzteile im Programm, die am Ausgang so 5kV machten. Die sind aber scheinbar ausverkauft.
    Pollin hat aber eine günstige Kaskade, die vielleicht brauchbar wäre.
    1,95 EUR Best.Nr. 604 037
    Wie gesagt, man muß wissen was man macht. Diese Spannungen sind lebensgefährlich!!!
    Gruß RePi!


    *** Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. ***
    *** (Albert Einstein) ***

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Welche Leistung brauchst du am Ausgang?
    Zündtrafos von Ölheizungen sind relativ kurzschlusssicher und liefern ca 20kV. Aber ein Monitor oder Fernseher der wie repi64 geschrieben hat 25-30KV liefert sollte nicht stark belastet werden. Auch man kann auch einen Spannungswandler missbrauchen
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken p1080048_294.jpg  

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Die Spezifikation "20-60kV einstellbar" ist ein wenig dürftig. Leistung? Stromart? Anwendung? Wenn Du (Fragesteller) Dir darüber noch nicht klar bist, solltest Du im eigenen Interesse Abstand davon nehmen!

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Also, 20-60kV heißt ich muss die Spannung verändern können, ob stufenlos oder in stufen von 10 bis 20 kV ist mir ehrlich gesagt nicht so wichtig, grundsätzlich je feiner desto besser aber der Aufwand muss mit dem Nutzen konform sein. Ich brauche am ende Gleichstrom um diesen dann wiederrum auf einen Kondensator zu schicken. Die Leistung wird denke ich 3kW nicht übersteigen. Je nach Kondensator wird der strom bei 100 mükroA bis 100 mA liegen, wobei die 100mA schon mit doppelter sicherheit gerechnet sind.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Also geht es darum, einen bestimmten Kondensator in einer bestimmten Zeit zu laden, sonst macht die Stromangabe bei Gleichstrom keinen Sinn. Willst Du damit nur Dich umbringen oder müssen auch andere um ihr Leben fürchten?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Kondensatoren für 60kV sind nicht ganz billig

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    So lange möglich sollte das keinen Umbringen, sonst hab ich nich mehr viel von meinen Ergebnissen .
    Der Kondensator ist das zu erforschende ding, hört sich komisch an, ist aber so. Der Kondensator wird also von mir selbst gefertigt und muss danach eine bestimmte Zeit... zwischen 10 und 20 sekunden an diesen Spannungen anliegen und danach einfach wieder entladen werden.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Weißt du schon wie du den kondensator bauen willst?
    Plattenkontensator? Wickelkondensator? Leydener Flasche?

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    keins von alle dem, darum geht es ja. Es ist mehr oder weniger ein Forschungsprojekt

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