-         
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: Programmierung des Mega16 mit C++

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    24.05.2004
    Ort
    Schönaich
    Alter
    40
    Beiträge
    315

    Programmierung des Mega16 mit C++

    Liege aber richtig damit dass es definitiv möglich ist mit C++ (mit AVR GCC) den Mega16 zu programmieren ?
    ich hoffe Speicher und Leistung des Controllers reichen aus !

    Ich würde demnächst mal drangehen mein Board zusammenzulöten und die Bascom Testprogramme laufen zu lassen, diese dann in C (bzw. C++ ohne verwendung von Klassen) umzuschreiben um dann definitiv auf C++ umzusteigen.

    Weis jemand interessante Links zur Programmierung der Atmel Contr. mit C++. (www.avrfreaks.com hab ich schon).
    Spinoza sagt (epist.62), daß der durch einen Stoß in die Luft fliegende Stein, wenn er Bewußtseyn hätte, meinen würde, aus seinem eigenen Willen zu fliegen. Schopenhauer

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
    Registriert seit
    22.11.2003
    Beiträge
    991
    Theoretisch schon.
    In dem Forum unter http://www.mikrocontroller.net/forum/ wirst allerdings mehr Leute finden die sich mit dem Compiler beschäftigen bzw. daran mitarbeiten!

    Muss es den unbedingt C++ sein ?? Warum reicht normales C nicht ??

    MfG Kjion

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    24.05.2004
    Ort
    Schönaich
    Alter
    40
    Beiträge
    315
    Eigentlich entwickle ich hauptberuflich Business-Web-Anwendungen in PHP die bei mir immer zu 90% Klassenbasiert sind, d.h. ich habe mich jetzt schon so stark an die Vorteile von Klassen gewöhnt (soweit das in PHP4 möglich ist), daß ich das gerne weiterhin so handhaben möchte.
    Dabei geht es mir natürlich Prinzipiell um geschlossenen Namensräume der variablen und das Methoden in Klasse Prinzip.

    Klar kann man das alles auch mit reinen Funktionen realisieren, wenn man bei der Namensvergabe der Variablen sauber vorgeht, und viele Globale Variablen benutzt. Aber Klassen sind mir halt lieber.

    Prinzipiell würde ich natürlich mehr zu Bascom neigen, da ich mich schonmal in C versucht habe, mich aber dabei ertappen musste öfters damit beschäftigt zu sein Variablentypen umzuwandeln, ich mich aber lieber auf die Problemlösung konzentriere als mit Variablekonvertierungen.
    Natürlich bietet eine starke Typisierung auch Vorteile, aber der Aufwand ?

    Klar muss ich sagen, daß meine negativen Erfahrungen mit C eher darauf beruhen, daß ich zuwenig Ahnung damit habe. Aber wenn ich eh dabei bin mir einen Roboter zu bauen und einen Controller programmieren muss, ohne eine wirkliche Vorbelastung mit der Materie zu haben, dürfte es relativ egal sein ob ich da Bascom, C oder C++ verwende.

    Ich möchte aber auch nicht als Vorreiter fungieren. Ich stütze mich lieber auf einen breiten Erfahrungsschatz anderer Anwender. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden.

    Ich denke wir lassen es für den Augenblick mal gut sein.
    Bis ich mein Roboterboard verlötet habe und alles funktioniert, damit ich ernsthaft einsteigen kann, wird es ja eh noch eine Weile dauern.

    Dank und Gruss
    Spinoza sagt (epist.62), daß der durch einen Stoß in die Luft fliegende Stein, wenn er Bewußtseyn hätte, meinen würde, aus seinem eigenen Willen zu fliegen. Schopenhauer

+ Antworten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •