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Thema: Kaffeeautomat

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Kaffeeautomat

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    Hallo,
    wir haben in unserer Schuel jetzt nen Kaffeeautomat Marke Delikomat bekommen und dazu kann an sich "Schlüssel" kaufen die mit einem Bestimten Gerät "aufgeladen" werden. D.H Geld draufgespielt.

    Weiß zufälligt jemand wie solche Keys funktionieren bzw ob man sie simulieren kann?

    MfG Moritz

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Ich weiß die Antwort auf: Sollte man solche Keys simulieren Nein.
    Wenn ich das jetzt richtig deute, willst du gerne umsonst Kaffee trinken.
    Ich denke ich habe noch irgendwo einen alten solchen Schlüssel rumliegen falls ich ihn noch nicht weggeschmissen habe. Vielleicht mal aufmachen und reinschauen aber ich denke, es wird nicht viel zu sehen geben. (wenn es überhaupt die selbe Art Schlüssel ist)

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo Moritz!
    Auch solche kleinen Kavaliersdelikte sind strafbar, nur zur Info ...



    Viele Grüße
    Florian



    PS:
    Bei uns in der Schule braucht man beim Twix-Automaten nur leich gegen zu hauen, dann bekommt man das Geld gleich wieder ausgespuckt! ;o)
    Da kann man sich den Aufwand mit dem Schlüssel sparen, aber allmählich wundern sich alle, dass die Riegel immer teuerer werden, sie kein Mensch kauft, aber der Automat trotzdem aufgefüllt werden muss! *lol*
    Ich als logisch denkender Mensch lasse meine Fäuste natürlich weg davon und bezahle ehrlich! *g*

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Hallo,
    danke für eure schnellen antworten, jedoch würde ich, wenn ich es denn täten tue solche Schlüssel doch simulieren wollen um meine Neugier, natürlich rein technischer Natur, zu stillen.

    Also wenn sich jemand einal mit diesem Thema beschäftigt hat soll er sich doch bitte per pn an mich wenden, es würde mir auch schon reichen mit welcher Technologie solche Schlüssel arbeiten

    MfG Moritz

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Also ich kenne nur welche, die mit diesen RFID-Tags funktionieren.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Hallo,
    das habe cih mir auch als erstes gedacht, gibt es eine Möglichkeit das herauszufinden?

    mfg Moritz

  7. #7
    Im Prinzip kannst Du Dir den Versuch sparen.

    Entweder sind Kaffemaschine und Aufladestation verbunden und die Station merkt sich, wieviel Du von Deinem Guthaben schon runter hast, ,oder die Station schreibt auf die Schlüsselkarte/Chip/Wasauchimmer Einwegkeys mit einer speziellen Checksumme, die von der Kaffeemaschine geprüft werden. Die haben da schon so ihre Erfahrungen mit Kartenkopierern u.a.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ich denke auch, dass das zwcklos ist!
    Außerdem dürfte das nachprüfbar sein und es dürfte auch auffällig sein, wenn Du plötzlich 100l Kaffe pro Woche trinkst! ;o)

  9. #9
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    Bei uns in der Firmenkantine gibt es soetwas auch...allerdings wird der Betrag nicht wirklich auf die Karte gebucht, sondern man identifiziert sich damit nur und es wird nach dem zugehörigen Kontostand geguckt. Man belädt also sein Konto auf einem Datenbankrechner mit Hilfe eines Schlüssels, in Form von der Karte. Natürlich braucht in Deinem Beispielfalle der Getränkeautomat eine ständige Verbindung zur Datenbank.

    "Sinnvolle Manipulation" wäre lediglich eine Schlüsselkopie eines von Jemandem vorher gefüllten Konto´s....
    Danke an Alle, die uns bei der erfolgreichen 1.000€-Aktion der IngDiba unterstützt haben! | https://www.hackerspace-bremen.de | http://www.pixelklecks.de |

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Es gab zumindest mal blaue schlüsselähnliche Gebilde mit einer Steckleiste unten dran für den Gastro-Bereich, aber auch in denen war schon mehr als nur ein I2C-EEPROM o.ä., ähnlich wie es Chipkarten mit doofem EEPROM und Smartcards mit Controller gibt. Man bräuchte also erstmal eine Ladestation, die autonom ohne Verbindung zum Automaten oder Datenbanksystem der Buchhaltung etd die Schlüssel laden kann, denn nur dann ist halbwegs sichergestellt, dass keine grossartigen Verifzierungsmechanismen greifen. Die müsste man dann füttern und die übertragenen Daten mitschneiden, mit viel Glück und/oder Know How kommt man dann hinter das Protokoll und kann es nachbilden. Wenn man die Kiste aber eh schon irgendwo gemopst hat, ist es wohl einfacher, für den Hausgebrauch den Münzprüfer rauszupflücken. So oder so würde ich den Kaffee aber weiter bezahlen, es ist zwar interessant, sich da mal Gedanken drüber zu machen, aber die Mühe absolut nicht wert. Irgenwann kommt man dahinter, dass jede technische Grenze irgendwie aufgehoben werden kann, aber "nur" um als l33t kaffeeautomat-hax0r dazustehen lohnt der Aufwand kaum.

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