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Thema: arithmetischer Durchschnitt mit PWM

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    arithmetischer Durchschnitt mit PWM

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    Hi,

    wie kann ich den arithmetischen Durchschnitt einer Spannung, welche mit PWM versehen wurde, ausrechnen?

    Über Hilfe dankbar

    Gruss Hacker
    Ich würde ja gern die Welt verändern..., doch Gott gibt mir den Quellcode nicht!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Erstmal ein kleiner Link damit wir die Grundlagen erschlagen.

    Wenn es sich um ein einfaches Rechteck ohne irgendwelche Verzerrungen handelt dann Ist das Puls/Pausenverhältnis der PWM gleich dem Mittelwert der Spannung die als Spitze ausgegeben wird.

    also bei einer PWM mit 5V und einem Puls/Pausenverhältnis von 0.5 oder 50% oder 1:1 oder 1ms/1ms ergibt sich 0.5*5V=2.5V.

    Bei 1:10 dann 0.5V
    usw.

    Is eigentlich recht einfach.

    Bei anderen Kuvenformen am Ausgang wirds dann aber komplexer da mehr zu rechnen ist.
    Da in der Praxis immer leichte Spitzen oder rundungen (Bildlich gesprochen) auftreten sind die Ergebnisse nach dieser Formel nur als annäherung zu betrachten.


    Die allgemeingültige Formel fürs Mittel findest du im obigen Link.
    Ist leicht anzupassen.
    Gruß
    Ratber

  3. #3
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Ich dchte man könnte den Begriff Tastverhältnis verwenden um die Sache einfach zu beschreiben.
    Da hat doch jemand im Wikipdedia den "duty cycle" als "Tastgrad" definiert und das "Tastverhältnis" als Kehrwert davon.
    Manfred

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tastverh%C3%A4ltnis
    Der 'Tastgrad gibt das Verhältnis der Länge des eingeschalteten Zustands (Impulsdauer) zur Periodendauer bei einem Rechtecksignal an. Der Tastgrad sollte nicht mit seinem Kehrwert, dem Tastverhältnis verwechselt werden.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ich dchte man könnte den Begriff Tastverhältnis verwenden um die Sache einfach zu beschreiben.
    Hab ich das nicht getan ?

    Wenn es sich um ein einfaches Rechteck ohne irgendwelche Verzerrungen handelt dann Ist das Puls/Pausenverhältnis der PWM gleich dem Mittelwert der Spannung die als Spitze ausgegeben wird.

    Hmm,vieleicht etwas zu geschraubt ausgedrückt
    Gruß
    Ratber

  5. #5
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Ich dachte es wäre besser anstelle des Puls/Pausen-Verhältnises das Puls/Periodendauer-Verhältnis zu benennen.

    Eigentlich war immer (und wird wohl auch wieder) der PWM Wert, duty cycle, das Tastverhältnis, die relative Einschaltdauer eine einfache Größe zum Einsetzen in die Berechnung.

    Im Wikipedia wird diskutiert:
    Im Tabellenbuch Elektrotechnik vom Europa Lehrmittel Verlag sei definiert: Tastgrad als Kehrwert des Tastverhältnisses. Das ist wohl soetwas wie eine vorübergehende Rechtschreibreform. [-o<

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Danke euch! Habt mir sehr geholfen!
    Ich würde ja gern die Welt verändern..., doch Gott gibt mir den Quellcode nicht!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Puls-Pausen-Verhältnis PPV := T_on / T_off
    Wertebereich zwischen 0 und unendlich.

    Puls-Periodendauer-Verhältnis PPDV := T_on / (T_on+T_off)
    Wertebereich zwischen 0 und 1
    Mittelwert = U_PWM*PPDV

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