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Thema: Drehzahl messen

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Drehzahl messen

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    hallo
    ein Freund von mir möchte, das ich ihm einen Drehzahlmesser baue, der die Drezahl von 0- 2500 auf 4 Siebensegmentanzeigen anzeigt.
    Das Problem an der Sache ist, das der Sensorwasserdicht und sehr stabil sein muss.
    ich dachte da an einen Reedsensor der verkapselt ist, nur wird der mir keine 2500 umdrehungen pro minute messen können wenn ich ein magnet an die welle anbringe.
    gibt es eine möglichkeit wie ich das anders messen kann ?
    Es muss auf jeden fall wasser-, schmutzdicht sein und vibrationen aushalten.

    Die LED Anzeigen will ich über Schieberegister ansteuern, da sie net flimmern solln und möglichst hell sein sollen.
    beim multiplexen , so hab ich gehört, sollen die nicht angesprochnen segmente auch leicht leuchten. Stimmt das?

    mehr gibts morgen
    muss noch lernen, schreiben morgen drei exen
    mfg Beni

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo Beni,
    ein Reedkontakt schafft problemlos 50 Hz = 3000 U/min.
    Beim Multiplexen leuchten nur die Segmente, die auch wirklich an sind; der Rest ist dunkel. Daß Du das nicht siehst, liegt an der Trägheit der Augen. Film, Fernsehen, etc. laufen mit 50 Bildern pro Sekunde (25 Halbbilder); kannst Du das sehen ?
    MfG Karl-Heinz
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    2500 Upm mit Reedschalter ist nicht wild.
    Die kleineren machen das locker.

    Aber ein Hallsensor wäre da sinvoller da absolut Verschleissfrei.
    Gruß
    Ratber

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo dreadbrain!

    Es müsste auch mit einem Tonkopf aus einem Kasettenrekorder gehen.
    Ein Reedkontakt wird nach kurze Zeit abbrechen und gibt nicht "saubere" Impulse für digitale Schaltung.

    MfG

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo,

    Danke erstmal.

    Zum Reedkontakt:
    Wie lange hält der die Belastungen aus?
    Hat der nicht zu großes Kontaktprellen, um präzise zu messen?

    Zum Hallsensor:
    Wisst ihr, wo man einen verkapselten Sensor bestellen kann?

    Zum Tonkopf:
    Das ist doch meines wissens nach nur eine Spule mit Kern oder?
    Wenn ja könnte ich einen alten ABS sensor (Opel Astra)verwenden.
    In dem Induziert sich beim vorbeifahren mit dem Magnet auch eine Spannung.

    Wie bereitet mand diese Impulse auf, das sie der Controller als sauberes low und high nimmt?


    Zur Software:

    Mir sind 2 Methoden eingefallen um die Drezahl zu berechnen:

    1. ich zähle die Impulse pro Sekunde

    Vorteile:
    -einfaches Programm

    Nachteile:
    -beim einschalten vergeht eine Sekunde bis mir ein wert angezeigt wird
    -Nur bis 60 Umdrehungen verwendar, da darunter nicht jede Sekunde ein Impuls kommt.(Mehrer Magneten an der Welle wären aufwendiger)
    -Ungenau

    2. Ich messe die Zeit die zwischen zwei Impulsen vergeht.

    Vorteile:
    -genauer

    Nachteile
    -aufwendigeres Programm(Schnellerer Timer, Umrechnung)
    -Ansteuerung des LCD's durch multiplexen komplizierter.

    Was meint ihr dazu, welche würdet ihr nehmen?


    Zur Schaltung:

    Ich dachte mir einen ATmega8 mit einer Frequenz zu nehmen die mir schöne runde Timerzeiten beschert.

    Dann ein schöne stabilisierte Eingangsspannung (7805 und 1000µF Kondensator, Idiotendiode und Sicherung)

    Die LEDs wollte ich durch Schieberegister ansteuern, weils sie dann heller sind und ich sie nicht so oft aktualisieren muss während des Programmablaufs.
    Beim Multiplexen und meiner 2. Methode denke ich kann es zu problemen kommen, oder?

    Nun zu guter letzt:

    Kann ich das auf +-10 Umdrehungen mit Bascom programmieren, oder brauch ich da Assembler?

    Das waren nun meine Gedanken dazu

    mfg Beni

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Wisst ihr, wo man einen verkapselten Sensor bestellen kann?
    Fast überall im Handel.

    Conrad,Reichelt,CSD.....usw.
    Gruß
    Ratber

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo,

    ich finde beim Reichelt leider keinen Hallsensor der Verkapselt ist
    kannst mal einen LInk geben

    mfg Benedikt

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ach so,du meinst komplett im Gehäuse.

    Nee,ich meinte nur den einzelnen Halbleiter. (Unter "Halbleiter Pasiv"->"Sensoren")

    Aber das eingießen in eine Hülse ist ja kein Akt.
    Gruß
    Ratber

  9. #9
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    Hallo dreadbrain!

    Ja, ein Tonkopf ist eine Spule mit einem Eisenkern. Ich weiss nicht, was für eine Spannung mit einem Magnet induziert wird, aber ich vermute, dass sie schon genug gross wird, um ein digitalen Eingang direkt steuern zu können. Ewentuell müsste mann die Spannung mit Dioden "begrenzen" und die Flanken mit Smitt-Trigger steiler machen.

    Die beiden Methoden der Drehzahlmessung sind von der Messzeit bis zum Ergebniss gleich, da für niedrige Drehzahl, der Ergebniss auch erst nach dem zweitem Impuls da sein wird. Die Wahl kann erst erfolgen, wenn die minimale Drehzahl und die Genauigkeit definiert sind. Wenn es um die Genauigkeit geht, dann ist sie bei jeder digitaler Messung +/- 1 Impuls. Wenn die Zeit zwischen Impulsen gemessen wird, dann wird es danach z.B. 1 Minute durch diese Zeit geteilt was auch für Ganzzahlen ein Fehler gibt. Man kann zwar die Drehzahl sehr genau berechnen z.B. 1357,43752187653297634...., was bringt es aber ? Für die meisten ist das sowieso unforstellbar.

    Ich sehe kein Zusammenhang zwischen der Messmethode und der Ansteuerung des LED (oder LCD ?) Displays.

    Ich verstehe auch nicht, warum die LED Anzeige, wenn sie von Schieberegister gesteuert wird, heller seien sollte.

    MfG

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo,



    die untere messgrenze sollte so bei 100 umdrehungen liegen.

    und die Genauigkeit bei +- 10 Umdrehungen.



    Ich habe mir mal die Methode bei der die Zeit gemessen wird, durchgerechnet.
    Da ergibt sich folfendes Problem:

    Wenn ich die Zeit in 1/1000Sekunde messe sind die Drezahlen unten sehr fein gestaffelt und nach oben hin werden die Schritte zwischen den messbaren Drezahlen immer größer.


    wie würdet ihr das realisieren?

    Kann mir einer einen Schaltplan geben, oder erklären, wie das LED display beim multiplexen genau angeschlossen werden muss?
    Muss ich da die Vorwiederstände der LED's etwas kleiner dimensionieren, da sie ja nicht andauernd angesprochen werden?(soll so hell wie möglich sein)

    Außerdem habe ich mir gedacht das ich jeweils aus ein paar messungen den Mittelwert errechne.



    zu der methode mit dem Tonkopf


    ich habe mir gedacht, wenn ich die spannung mit einer Zenerdiode begrenze und dann einen Schmitt-Triger nachschalte, sollte sich ja ein digital auswerbares Signal ergeben.



    mfg Beni

    mfg Beni

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