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Thema: Suche Package PQFP32 fuer Eagle

  1. #1

    Suche Package PQFP32 fuer Eagle

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    Hallo zusammen!
    Wie der Titel schon sagt, Suche ich fuer Eagle eine Library in der ein PQFP32 Package verwendet wird. Besser waere zwar gleich eine Library mit TI's TVP5150 Video Decoder, aber das ist wohl zuviel gefragt...

    Das Symbol kann ich mir auch selber machen, die Verpackung ist da schon schwieriger- vor allem muss sie von den Dimensionen genau stimmen.

    Kennt da jemand eine Quelle?
    Besten Dank!
    Zen

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von darwin.nuernberg
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    Könnte das TQFP da nicht auch passen?

    Kenne die maße nicht genau

    Schau Dir mal die
    AVR.LBR Library Download bei Cadsoft.de an

    ftp://ftp.cadsoft.de/eagle/userfiles/libraries/avr.lbr
    Gruss
    Darwin (meine Projekte sind auf meiner Pinnwand zu finden)

  3. #3
    Im Datenblatt steht etwas von 0,5 mm Pinabstand, was mir aber etwas klein geraten vorkommt. 2 Pins pro mm??? Die ICs sollte ich nächste Woche irgendwann kriegen, dann kann ich genau nachmessen.

    Die TQFP Packages in der AVR Library haben einen Pin-abstand von etwa 0,75 mm, was immernoch sehr klein fürs Handlöten ist... Mal sehen ob's überhaupt was wird.

    Danke schonmal für den Link, wenn noch jemand eine Quelle für PQFP Packages kennt bitte melden!
    Gruss,
    Zen

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von darwin.nuernberg
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    Na ich hab schon in solchen Dimensionen geübt,
    mit 'nem Normalen Lötkoben wirds echt eine Qual.

    Der Chip kann schnell kaputt gehen (mechanisch & elektisch)
    Ich habe mir eine Heißluft - Station zugelegt, und schon mit den
    ersten Versuchen nach anfangsproblemen (überhitzung der Leiterplatte)
    ganz gute Resultate erzielen können.

    Hier ein paar rechts, nee ich meine links:

    http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=19054

    http://www.roboternetz.de/phpBB2/zei...=153564#153564


    Aoyue 850 Temperaturgeregelte Reworkstation




    Es soll auch gehen wenn mit einer relativ breiten Lötspitze
    und ständiger Zufuhr von Lot die Spitze an den Pins vorbeigeführt wird.
    Angeblich soll das Lot, mit etwas übung, nur an den Leiterbahnen und Pins ohne Kurzschlüsse zu verursachen 'hängen' bleibt.
    Vereinzelt stimmt dies ja aber die meisten Pins habe ich somit ruiniert.
    (hatte vermuutlich nicht genügend Übung, ja das wars wohl)

    Aber ich habe ja jetzt meine Reflow Station und Lötpaste.
    Gruss
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  5. #5
    Nun, so eine Reworkstation sieht echt gut aus! Gibt es die auch noch von anderen Herstellern als Aoyue für einen erschwinglichen Preis? Ich möchte ganz gerne sicher stellen, dass Aoyue nicht einfach nur billig ist!

    Wie ist ansonsten die Qualität von den Aoyue-Stationen? Ist der große Heißluftkolben nicht etwas klobig? Wie gut ist die Temperaturregelung, vor allem für den normalen Lötkolben? Sind die Lötspitzen auch mit denen vom Konrad austauschbar? Taugt der Luftabzug überhaupt etwas?

    Ja, vielle fragen, aber wenn ich mir so ein Teil anschaffe möchte ich auch was ordentliches bekommen. Danke schon mal für die Tipps!
    Zen

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von darwin.nuernberg
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    Also ich habe mich schon umgesehen, bevor isch zugeschlagen habe.
    Letztendlich musste der Preis entscheiden, da ich keine Erfahrungswerte oder sonstige Resonanz gefunden habe.

    Ich bin mit der Aoyue bisher zufrieden,
    kenne allerdings auch nix anders,
    bzw. hatte noch nicht das vergnügen mit anderen Geräten.

    Einzig, der Schlauch könnte etwas länger sein,
    das kann man aber auch 'modden'.


    Sicherlich gibt es auch andere Hersteller... (ERSA ??? / Weller ??? / PACE ???)
    Abder die kosten gleich so viel mehr (€300,-- bis € 700,-- +++).

    Den ersten offensichtlichen Unterschied kann ich nur bei den Handstücken feststellen,
    die liegen wohl bei den "höherwertigeren" Geräte etwas ergonomischer in der Hand und sind auch nicht so klobig.

    Natürlich wird die 'innere' Verarbeitung und auch die Gewährleistung eine Rolle spielen

    Das war / ist mir aber bei der Preisdifferenz dann auch 'Wurschd' gewesen.

    Kaputt können beide Versionenen gehen.


    Die bekanntesten Markenhersteller von Lötstationen:
    Pace
    http://www.paceworldwide.com der Industrielle / Militärische Standard.
    Weller http://www.cooperhandtools.com kennt wohl jeder.
    Ersa http://www.ersa-shop.com kennt eigentlich auch jeder.
    Gruss
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  7. #7
    Benutzer Stammmitglied
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    ICh hab auch die Heißluflötstation (und gestern beim auslöten eine Platine angebräunt :/ ) Viel wichtiger als eine Heißluftstation ist eigendlich, das man die SMD Lötpaste hat, wenn man die hat, reicht auch eine lötnadel mit der man alle Pins nacheinander aufheitzt, das ist dann sogar noch schonender als die Heißluft, weil die Wärmemenge so gering ist, das der chip selbst dabei nicht einmal warm wird.

    Zur Heisluftstation: die wäre Gut wenn ich ein passendes Thermometer finden könnte was man da drin einbauen kann, aber die meisten Bausätze höhren schon bei 150 Grad auf zu messen...( gerade bei Heisluft kauft besser Stationen mit Tempanzeige)

    Ansonsten bau das PQFP doch selbst mit dem Datenblatt dauert das keine 20 min. Am besten direkt die ANweisungen der Eagle anleitung befolgen

  8. #8
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    Vor 5 Monaten habe ich bei ebay eine neue Reworkstation 'Aoyue 852' für 60 Euro ersteigert. Da hatte ich mehr das 'Entlöten' im Sinn. Es fehlen jedoch passende Vorsätze für die unterschiedlichen Gehäuse; und die sind teuer. Für ganz kleine Stückchen Heißkleberpatrone an ganz kleinen oder engen Stellen verlaufen zu lassen ist das Ding mit den 3 runden Vorsätzen mit unterschiedlichen Durchmessern super
    Auf wieviel Grad stellt Ihr die Station zum Löten ein ?
    Die TQFP löte ich nach wie vor mit einem Gemisch aus Lötpaste, etwas Löthonig und einige Tropfen Spiritus zum Verdünnen auf. Das Gemisch mit einer Nadel dünn auf die Pads auftragen, den Baustein genau drauf positionieren, an 2 diagonalen Pins arretieren und dann geht die Post ab; einfach mit dem Kolben gleichzeitig an Pads und Pins gleichmäßig vorbei ziehen ... paßt.
    MfG Karl-Heinz
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  9. #9
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    @oc2k1_
    Das Problem ist nur:

    Die Heißluft kommt meist mit annähernd konstanter Themperatur,
    da ja der Luftstom und Heizung immer konstant arbeiten.

    Lötkolben hingegen haben einen mechanischen Kontakt zur Lötstelle und die Wärme wird direkt von der Lötspitze zur Lötstelle abgeleitet.

    Bei Heißluft kommt dies nicht vor, solange man die Düse nicht verstopft. Die wärme vertielt sich nur am/ab dem Lötpunkt.

    Je nachdem wie groß das Lötpad und die umgebende Kupferschicht ist, wird mehr oder weniger Wärme vom Pad abgeleitet, was dann zu einer mehr oder weniger längeren Lötzeit führt.

    Also ist man versucht die Themperatur aufzudrehen um den richtigen Schmelzpunkt schneller zu erreichen.

    Das verbrennen und aufblähen des Basismaterials passiert bestimmt nur wenn man noch nicht gnügend Erfahrung hat (die fehlt mir auch noch) und sollte mit steigender Praxiserfahung schnell der Vergangenheit angehören.

    Da richtige Lot ob als Paste oder Draht ist natürlich auch wichtig.

    Mit Heißluft würde ich einen Draht nicht mehr nehmen.
    Sog. Lötnadeln versagen schnell wenn die Lötfläche zu groß wird.

    Wenn man es professionell machen möchte oder muss,
    benötigt man für jede Arbeit das passende Werkzeug und die entsprechende Schulung.

    Für's Hobby darf es auch mal etwas provisorischer sein.
    Welche Qualitätsansprüche erfüllt werden,
    darf dann auch jeder für sich selber bestimmen.


    @kalledom
    kann ich noch nicht so genau sagen,
    bin noch am Erfahrungen sammeln.

    PS: zu entlöten mit den Düsen
    es gibt so ein Entlötblech (Metallsteifen auf Rolle) oder Entlötdraht,
    der nimmt kein Lot an und kann zwischen Pad und Pin geschoben werden sobald das Lot flüssig ist.
    Habe ich mit meinem USB-Chip schon mehrmals gemacht (und der lebt noch!)

    "Entlötklingen"


    PS ich habe für meine regulär €58,50 bezahlt, ohne feilschen !
    ebay ist also auch nicht immer das was man meint.
    Ich mag's daher nicht und hab auch noch nie was von denen bezogen (und bin stolz drauf).
    Gruss
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  10. #10
    Benutzer Stammmitglied
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    Das bräunen der Platine passierte mir als ich ein DIL IC auslöten wollte und es sich verkeilt hat...

    In der Bibliotek ref-packages gibt es ein LQFP-32, schau mal ob es den richtigen Pitch hat

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