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Thema: tonerkennungs-sensor

  1. #1
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    tonerkennungs-sensor

    gibt es sensoren, die töne erkennen können? denk mal, dass es sowas in stimmgeräten oder so gibt, aber köntte mir bitte jemand erläutern, wie die funktionieren? bräuchte sowas für meinen ersten roboter. (noten-umblätter-robo, siehe "eure roboterprojekte")
    --
    mfg
    eddy <><

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Mann kann das nur mit Programmen für den Rechner machen, weil das ziemlich aufwändig ist, soweit ich weiss(ausser es gibt immer nur einen Ton und du verhästst dich gaaanz ruhig *g*)
    Back on the road again...

    Falls ihr wissen wollt, was ich so in meiner roboterfreien Zeit gertieben hab: www.plasmaniac.de.vu

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Re: tonerkennungs-sensor

    Zitat Zitat von eddy
    ToneErkennnungssensor ?
    Nennt man im allgemeinen Mikrofon
    Oder Klatschschalter...
    oder DTMF Decoder ....
    oder....
    oder....

  4. #4
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    Das mit dem Mikrofon ist ja zunächst mal ganz gut. Als nächstes stellt sich die Frage, ob der Ton alleine auftritt, dan könnte man die Frequenz messen, oder wohl eher zusammen mir anderen, dann muß man ihn zunächst herausflitern.
    Filtert man alle Töne gleichzeitig aus und bestimmt ihren zeitlichen Verlauf, dann macht man das per Fast- Fouriertransformation (FFT).
    Es gibt für diese Technik Digitale Signalprozessoren (DSPs) von denen man sicher gehört haben sollte, aber ich glaube nicht das es das ist, was Du jetzt machen willst.
    Einen betimmten Ton kann man auch anders herausfiltern, mit einem Bandfilter den man mit Operationsverstärkern realisieren kann.
    Erst mal bis hierhin.
    Manfred

  5. #5
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    Hallo eddy,

    ich hab hier eine Seite gefunden, wo ein Gitarrenstimmgerät mit AVR gebaut wurde:

    http://www.myplace.nu/avr/gtuner/

    Die Töne sollten ja bei einem Klavier so ähnlich aussehen, vielleicht funktionierts.

    EDIT: Ach ja, jetzt wo ich den Beitrag von Manfred sehe fällt mir ein, es können ja mehrere Töne gleichzitig vorkommen, ja nachdem wie fortgeschritten du Klavier spielst
    In diesem Fall wirst du wohl um eine FFT nicht rumkommen (oder viele Bandpässe )

    @Manfred

    geht eigentlich FFT mit AVR? Hat das mal jemand probiert? Wäre interessant!

    Servus, Martin

  6. #6
    Gast
    Hi Eddy,
    am einfachsten wäre es wohl, wenn Du ein Klavier mit Midi-Ausgang nimmst. Über Midi ist die Melodieerkennung sehr viel einfacher als mit Frequenzanalyse oder so. Ohne Midi wird das höllisch aufwendig.

  7. #7
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    hm, hätte schon ein keyboard zu hause rumstehen, das auch midi unterstützt, aber eigentlich wollt ich des auch für normale klaviere, heißt die teile mit saiten und aus holz.....
    für den anfang kann ichs ja auch mal mit midi versuchen und schauen, ob es überhaupt geht (umblätter-mechanik, stromversorgung, etc. muss alles sowieso noch geklärt werden.) aber midi wär auch nicht sehr gut für die melodieerkennung, weil man dann total genau spielen müsste. hab mal aus jux und tollerei ein stück mit midi aufgenommen und mir dann die noten angeschaut..... totales chaos.
    aber mit dem tönezählen, wie oft ein ton auf einer seite vorkommt,sollte mit midi schon gehen, oder?

    FFT? AVR?? Bandfilter?? Kann mit diesen begrifen nicht viel anfangen..... *g* gibts hier im forum irgendeinen beitrag, der diese wörter erklärt?
    --
    mfg
    eddy <><

  8. #8
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    FFT-Algorithmen, sind Algorithmen mit denen man verschiedene Töne voneinander Trennen kann. (wenn du CEG spielst, kriegst du nicht 3 sauber getrennte signale, sondern alle 3 überlagert.)

    AVRs sin microcontroller von Atmel. (siehe AVR-Forum)

    Bandfilter sind Filter, die alle Frequenzen, bis auf die eines bestimmten Bandes (Frequenzbereichs) herausfiltern.
    Back on the road again...

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  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    aber mit dem tönezählen, wie oft ein ton auf einer seite vorkommt,sollte mit midi schon gehen, oder?
    Ich glaube selbst wenn du das technisch in den Griff bekommst, wirst du da später bei der anwendung nicht viel Freude dran haben.
    Du müsstest dann ja immer erst auf jeder Seite zählen wie oft ein Ton vorkommt. Wenn dann ein Ton nicht richtig erkannt und mitgezählt wird, oder du einen Ton falsch spielst, scheitert das Ganze.

    D.H. es klappt nur wenn du wirklich alles richtig spielst, zum Üben taugt es eigentlich gar nichts.


    Da kannst du eigentlich schon fast besser die Zeit vorgeben nach der die Seite umgeblättert werden soll. Wenn du das Stück richtig spielst müsste das ja auch ungefähr hinkommen. Ganz genau wird das sicher auch nicht passen, aber ichn glaube es ist fehlertoleranter als das Zählen eines bestimmten Tones. Wenn die Seite eine Sekunde zu früh oder zu spät umgeblätert wird, ist das ja vielleicht gar nicht so tragisch, weil du die Melodie vermutlich eh ungefähr kennst.

    Zum Üben oder Improvisieren taugen aber beide Methoden ziemlich wenig.

  10. #10
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    soll ja eigentlich auch nicht zum üben gedacht sein, sondern, z.b. für auftritte, konzerte, etc., oder auch wenn man mal ein stück von anfang bis ende ohne unterbrechung spielen will, aber das stück zum auswendig lernen zu lang ist.
    bei einem konzert sollte es dann nicht so viel mühe machen, mal kurz davor die töne zu zählen. und bis dahin sollte das stück auch so gut geübt worden sein, dass man verspieler und fehler vermeiden kann.
    das mit dem erkennen kann ich selbst nicht beurteilen, da ich ja noch keine erfahrung darin hab. aber wozu gibts denn experimente?? *g*

    werd mich im forum und im i-net noch etwas umsehen und schlau machen, bevor ich dann endgültig die entscheidung zum bau von dem robo treff......
    --
    mfg
    eddy <><

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