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Thema: Sharp sensoren fangen zu schwingen an

  1. #1
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    Sharp sensoren fangen zu schwingen an

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    Ich habe ein kleines Problem mit meinen Sharp 120.
    Einzelnd Funktionieren sie enwandfrei und leifern gute Ergebnisse, doch schliesse ich beide an die gleiche Spannungsversogung, beginnen sie zu schwingen. Die Werte schwanken dann um 6-8mm und das sehr periodisch, genau alle 600ms.

    Erst dachte ich es liegt an meinem Board, dann habe ich es am Oszilloscope gemessen und konnte das periodische Wackeln genau sehen.

    Ist nun einer der Sensoren kaputt und was kann ich dagen machen?
    Ist euch so etwas auch schon aufgefallen?

    Fotos kommen noch


    Gruß Olaf
    http://wsgs.blogspot.com

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  2. #2
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    Versuch sie mal die Versorgung mit nem Elko zu stabilisieren!

    MK

  3. #3
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    War das nicht das selbe, wie beim c't-Bot?
    Die hatten da auch so nen Problem.

    Moment, ich such mal schnell den Link...hab ihn:
    http://www.ctbot.de/forum/distanzsensor-patch-t250.html

  4. #4
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    Also am Netzteil kann es nicht liegen, denn es handelt sich um ein Voltcraft Labornetzteil.

    Hier nochmal die versprochenen Fotos von Oszi.
    Jede Kurve zeigt den Verlauf eines sensors. Beide sind zusammen an eine 5V Spannungsquelle angeschlossen.



    und hier mit fünf facher Vergrößerung


    deutlich zu sehen sind auch der stufenförmige Sprung

    Das seltsame ist ja, dass jeder Sensor, wenn er alleine angeschlossen wird, dieses verhalten nicht zeigt.
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  5. #5
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    Hallo

    Sind die beiden auf's selbe Ziel gerichtet? Manf hatte mal einen Thread eröffnet, wo man die Entstehung von Schwebungen sehr schön sah.

    Find ihn im Moment nur gerade nicht mehr...

    Gruess
    Fritzli


    EDIT: Zumindest das Foto:

  6. #6
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    Könntest Du uns mal einen Schaltplan zur Verfügung stellen?

    Dann könnten wir Dir zielgerichtete Tipps geben, ansonsten orakeln wir nur


    Bernhard

  7. #7
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    Du musst dirket! auf den sharp den elko geben. und dann kannst ja noch entstördrosseln/spulen verweden versuchen.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Fritzli
    Manf hatte mal einen Thread eröffnet, wo man die Entstehung von Schwebungen sehr schön sah.
    Find ihn im Moment nur gerade nicht mehr...
    So ich habe ihn wieder, den Post 109811 im Thread 12174, (die Nummern kamen mir gleich so bekannt vor.)
    http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=12174
    http://www.roboternetz.de/phpBB2/zei...=109811#109811

  9. #9
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    Achso, eine andere Möglichkeit wäre, die Sensoren zu Multiplexen!

    MK

  10. #10
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    Also die oben gezeigten Bilder wurden in der tat durch eine überlagern der Infrarotkegel herforgerufen. Sollch periodischen ausbrüche können also immer auf das Konto der Interferenz geschrieben werden. (ausage von meine Optik Prof.).

    Desweiteren war mir ein starken Rauschen beim zuschalten eines zweiten Sensors aufgefallen. Dies muss ich wohl einem nicht ortnungsgemäßen Leiterplattenlayout zuschreiben.
    Ich habe spasseshalber mal die Versorgungspannung der Sensoren am Oszi gemessen und dachte, da die Spannung von einer Batterie kommt, ist sie sicher glatt wie ein Babypopo, doch ich traute meinen Augen nicht. Rauuschh!!
    Mein ET-Lehrer sagte mir dass ich dir digitale Massse nicht von der Analogen getrennt hätte und digitale Störungen der Grund seien, nicht ohne grund Steht dort ja auch AGND. Wenn man also den A/D Wandeler verwenden will sollte eine GND-Leitung von der Versorgungsspannung direkt zum AGND führen und zwischendurch keine anderen Anschlüsse haben. ALso nicht zwischendurch digital verseucht werden. Dort bekommt der gesammte A/D Port eine eigene AGND Massefläche sowie die Sensoren einen eigende AGND anschluss.

    Da ich keine neue Platine entwerfen will muss ich wohl ebenfalls einen Kondesator an die Versorgungsspannug der Sensoren löten. "ranhalten" eines 10µ Tantal seigte bereits eine starge Besserung.

    unter dem unteren link seht ihr einen Nachbau des nBot
    http://wsgs.blogspot.com

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