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Thema: morgen, VGA bzw. DVI an einen AVR?

  1. #1
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    morgen, VGA bzw. DVI an einen AVR?

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    Morgen und Hallo,

    ich möchte einen Flachbildschirm mit DVI-Anschluß an meinen AVR 128 hängen.

    Wie das mit VGA geht habe ich gefunden:
    http://www.atmel.com/journal/documen...deoAdapter.pdf

    Aber eigendlich müsste DVI doch noch einfacher sein - oder?
    Der Anschluß ist doch schon Digital.


    Gruß MrQu

  2. #2
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    Hallo MrQu,

    Welche Pixelauflösung hat der Flachbildschirm und wieviele Bits pro Pixel?
    MfG

    Hellmut

  3. #3
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    @Hellmut:
    Du hast die Bildfrequenz vergessen!

    @MrQu:
    Kleiner Tipp am Rande: Ein in 4:2:2 mit je 8 Bit aufgelöstes PAL-Bild erzeugt einen Datenstrom von ca 270MBit/s.
    Stelle daher keine allzu hohen anforderungen an die Auflösung.

  4. #4
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    erst einmal danke für die schnelle Antwort.

    Also Power währe schon vorhanden.
    Ich möchte für das System den neuen AVR32 von Atmel einsetzen, der ab
    Mitte 2006 verfügbar ist.

    Der hat über 200 MHz RISC Rechenleistung und ist bis zu 30% schneller
    als ein ARM11. Ich denke so an 8MB Ram.

    Das muß schon klappen.

    Die Videodaten liegen auf einer 1-4GB SD Karte und sollen wie ein
    Bildschirmschoner nachgeladen werden.
    d.h. ein Standbild bleibt für ca. 1-2 Min. und wird dann durch ein
    anderes getauscht.


    Gruß Manuel

  5. #5
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    und bei welcher auflösung ??? würd mich schon interessieren *g*
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  6. #6
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    @michiE
    480x240 bis 640x480, bei 60-75Hz, 16 Bit Farbe

    habe ich mir gedacht.


    Habe noch eine andere Idee.

    Ein Hardwaremässiger Rechenknecht - einen FPGA als Grafikkarte vertüdeln.

    Gruß MrQu

  7. #7
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    Also ich würde das auch einem CPLD oder FPGA überlassen,
    denn ein Bild das in irgendeinem RAM liegt in einen für das Display geeigneten Datenstrom umzuwandeln
    erfordert zwar eine ordentliche Geschwindigkeit, dürfte aber prinzipiell nicht allzu kompliziert sein.

    Als angenehmer Nebeneffekt sollten auch noch wesentlich höhere Auflösungen möglich sein,
    und man könnte einen schwächeren µC verwenden, denn der muss ja dann nichts Zeitkritisches mehr tun.
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  8. #8
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    @E-Fan: Die Bildwiederholrate wäre schon die nächste Stufe des Problems! Eine mega128 wie er in seinem ersten Beitrag genannt hat wäre schon ein KO Kriterium, da er Bildinformation im Flash puffern müsste, da ein SD Speicher die Daten nicht schnell genug auslesen kann, und dafür ist dort nicht genug Speicher vorhanden! 480x240 Pixel mit je 2 Byte sind 230400 Bytes, 640x480x2=614400 Bytes!

    Die neuen AVR32 sind zwar schnell genug, aber ein völliges overkill! Ich würde einen megaxx mit einem passenden LCD-Controller IC von Epson nehmen. Die Daten würden dann von der SD-Karte in den Bildspeicher gelesen und von dort eigenständig vom LCD-Controller an das Display geschickt, da diese im On-Chip-Bildspeicher des LCD Controllers wären. In der zeit wo das passiert würde ich das nächste Bild in den Off-Screen-Bereich des On-Chip Bildspeichers laden unbd zu gegebener Zeit einfach die Startadresse des dargestellten Bildspeichers auf das neue Bild legen!

    @mrQu
    MfG

    Hellmut

  9. #9
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    Hallo,

    vielleicht kennt ihr das schon? www.ulrichradig.de -> CPLD ->8Bit Grakka


    Gruß
    Malte

  10. #10
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    @MrQu:

    Warum solch ein Technikeinsatz wenn das Bild eh nur alle 2min ausgetauscht werden soll?
    An der Stelle würd ich den Datenstrom am µC vorbeiführen. Die SD-Karte würde da als Festspeicher dienen. Von dort läd man die Bilder in den S-RAM welcher wiederum von der entsprechenden Pherepherie ausgelesen wird um die Bilder auf dem Monitor zu erzeugen.
    Während des Datentransfers vom Festspeicher in den Puffer könnte der Controller die Stellen im Bild berechnen bei denen Informationen manipuliert werden müssen um zum Beispiel Messwerte anzuzeigen.

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