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Thema: Projekt Automatische Ätzstrasse

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Projekt Automatische Ätzstrasse

    NACHTRAG:
    Alle Bilder zu diesem Beitrag sind auf meinem Webserver gespeichert.
    Die Webadresse hat sich geändert. Leider kann ich die Adresse hier nicht so einfach ändern, ka warum.
    Wer die Bilder will muss sich also melden. Oder mir schreiben wie ich es ändern kann.
    Ich sehe nur das Grafik Symbol, kann es aber nicht einsehen oder ändern.
    Ich will einfach der ersten teil der URL überarbeiten...


    Hallo,

    Ich habe mir ein etwas größeres Projekt in den Kopf gesetzt.

    Ich bastle immer sehr viele Platinen, und es ist immer unangenehm, immer dabei zu sein und zu warten. Da geht immer so viel Zeit verlohren!

    Daher hab ich mir gedacht, soll die Mascine das doch selber machen...

    Ich habe bereits eine ISEL-Sprühätzanlage. Diese werde ich komplett neu aufbauen, und erweitern:

    Es soll möglich sein:

    1. Entwickeln im Sprühverfahren
    2. Ätzen im Sprühverfahren
    3. Chemisch Zinn
    4. Spülen mit Wasser (im Bad) mit Wirbel
    5. Evtl Reinigen (Aceton oder so) aber das ist mir fast zu gefährlich!!!

    Ein Greifarm soll die Platinen von "Sation zu Station" befördern.

    Dabei können gleich mehrere Platinen in "Schlange" angestellt werden, diese werdennach einem "Job-Programm-System" von einen µC "bearbeitet"...



    Bitte um eure meinungen und Anregungen!

    Ich möchte bald beginnen
    Geändert von Kaiser-F (12.10.2011 um 10:38 Uhr)
    Gruß,
    Franz

  2. #2
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    Tolle idee!

    Lohnt sich das denn noch für Einzelstücke oder planst du ´ne Serienproduktion?
    \"Es ist alles schon gesagt worden,nur noch nicht von Jedem\"
    Karl Valentin

    Gruß Daniel

  3. #3
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    Also nen Freund von mir hat sich was ähnliches (in nicht ganz so ausführlicher Stufe wie Du es planst, Kaiser) gebaut und dazu nen ollen Nadel-Drucker genommen. Dieser wird dann über nen alten PC über den LPT angesteuert. Der "Nadel-Schlitten" befördert dabei nen Schrittmotor, an den er nen selbstgebastelten Greifer aus Plexiglas befestigt hat, von Station zu Station.
    Achja, ich glaube, dass das alles einfacher geht, wenn man keine "gute Küvette" für sowas hernimmt sondern lieber Schalen, weil man den Greifer nicht so hoch fahren muss. Allerdings kann man dann das Sprühverfahren wohl vergessen...

    Viel Erfolg noch mit dem Projekt (und berichte uns fleißig davon),
    Manni

  4. #4
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    Morgen fang ich mit dem Gestell an...
    Gruß,
    Franz

  5. #5
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    Hoi!

    Hab mir heute die Sperrholzplatten zurecht geschnitten und mit Epoxyt-Harz gegen das Eindringen von Flüssigkeit geschützt:



    Gruß,
    Franz

  6. #6
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    Hi Franz,
    mit welchem CAD Programm hast du die Zeichnung gemacht?
    Nimmst du diese Holzplatten als Zwischenwände?
    Gruß Michi

  7. #7
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    Hi Michi.

    Das ist eine Studentenversion von Autodesc Inventor... Mein Bruder benutzt das im Studium.

    Die Sperrholzplatten sind die Zwischenwände ja. Sie dienen dazu die Küvetten sauber zu halten.
    Gruß,
    Franz

  8. #8
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    ich hab auch schon früher an sowas gedacht, jedoch einfacher. Ein Förderband regelt alles.
    1.Station: belichten (mit AVR getimed+ 4Stellige 7seg zeitanzeige)
    2. Das ganze fällt ins enticklerbad. wieder mit den selben avr getimed, herausgeholt durch greifzange , darand grüble ich noch, kennt ihr eine idee).
    3. Waschen
    4. ätzen, einfach in ein bad hineinwerfen, nach ein paar min (etwas früher) piepst der avr)

    ich will damit mit belichten anfangen, denn mit der bügelmethode brauch ich 1mm bahnen. Funktioniert somit bei mir einfach nicht. hab schon 3 Sachen getestet. Und das belichten ist eigendlich nicht viel komplizierter.

  9. #9
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    Hi,

    Naja das blöde ist nur, dass beim Bad nicht immer gleichmaßig geätzt, oder entwickelt wird.

    Da ist beim Eintwickeln dann immernoch ein Hilfestellung notwendig (Pinseln). Daher mache ich Ätzen und Entwickeln mit der Sprühmethode...

    Belichten mach ch dann seperat...


    Hier die heutigen Fortschritte:



    Gruß,
    Franz

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    naja wenn man die platine in das entwicklerbad legt und mit saugnäpfen heraushebt und in das nächste bad legt (waschen) und dann wieder weiter bewegt

    so mal prinzipiell gedacht

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