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Thema: Simulation der Schaltungen

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Simulation der Schaltungen

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    Hallo, ich hab mich hier schon umgesehen aber trootzdem noch einige Fragen.

    Wenn ihr eure Schltungen baut etc. benutzt ihr dann ein Tool wie Orcad oder PSpice für die Simulation?

    Reicht es wenn man seine "eigenen Platinen" herstellen will, das man das Layout mit Tintenstrahl ausdruckt, im Copyshop um die Ecke kopiert und dann weiter mit der Bügeleisenmethode macht?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    aso ich benutze nix zum simulieren, allerdings habe ich enorme grundkenntnisse, die musste dir einfach aneignen, dann geht das

    und tintenstrahl iss schwer, weil die das meistens nicht maßstabsgetreu machen, die beherrschen kein kpdl (postscript emulation) daher würd ichs lieber auf sonem drucker drucken lassen, und auch die bügelmethode halt ich für nicht grad gelungen, es gibt genug bausätze für ätzküvetten

    Martin
    Ich will Microsoft wirklich nicht zerstören. Das wird nur ein gänzlich unbeabsichtigter Nebeneffekt sein.
    Linus Torvalds, Entwickler von Linux

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    zur Simulation: Teile meiner schaltungen simuliere ich mit Switchercad; ist Freeware und ich komme damit schnell zum Ziel.

    Hier eine kleine Einführung: http://www.roboternetz.de/wissen/ind...erCAD-Tutorial

    zu den Leiterplatten: meine Versuche mit der Bügeleisenmethode waren wenig erfolgreich; bin zurück zum Lochraster-Aufbau.

    Gruß stupsi

  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Vielen Dank für die Antworten.

    Ich hab dennoch eine Frage
    Ich würde einfach mal vermuten, das die Aus- und Eingänge eines Mikroprozessors nur eine 0 (Grd) und ein High (Spannnung an mikroprozessor ) an den Ausgängen belegen können, oder ist das eine binäre Logik. Wenn es aber binär ist, also 0V und 1V, ist es dann nicht schwer 1V nahezu konstand zu generieren?

    Also kurz, kommt bei dem Mikroprozessor eine Eins am eingang heraus, oder ein High Zustand, wenn dieser als "ON" programmiert wurde?

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Moin!

    Bei den meisten Microcontrollern wird ein "High"-Pegel ausgegeben.
    Je nach Bausteintyp gibt der Hersteller im Datenblatt dann einen Pegelbereich an, in dem die Spannung liegt.
    (z.B. CMOS Pegel - High mindestens 4,5V)
    Binäre Logik (0 und 1) wird mit Low und High Pegeln abgebildet.
    0 ist Low und 1 ist High (Positive Binäre Logik).
    Bei 5V CMOS Ausgängen wäre das:
    0 = Low = 0-0,25V
    1 = High = 4,5-5V

    Ich kenne aber keinen Baustein, der als High-Pegel 1V ausgibt.
    Was daran liegen dürfte, dass die meisten Bauteile mit Bipolaren Transistoren arbeiten, die, vereinfacht dargestellt, zwei Dioden in Reihe sind. An jeder Diode gibt es einen Spannungsabfall von 0,7 Volt - somit braucht man insgesamt mindestens 1,4V damit die Bauteile funktionieren. Derzeit gibt es aber CMOS Elemente, die mit 1,8V arbeiten.

    Als zusätzliche Information wäre noch folgendens zu erwähnen:
    (Für den Anfänger ist dies aber nicht wichtig!)
    Es gibt Positive und Negative Binäre Logik.
    Bei Positiver Logik ist eine 1 der High zustand, bei negativer Logik ist eine 1 Low und eine 0 High. Quasi alles invertiert.
    Diese Logik wird in einigen speziellen Fällen angewandt.

    Desweiteren gibt es einige Bauelemente, bei denen die Ausgänge nicht nur Binär sind, sondern Trinär. Dabei gibt es neben den beiden Zuständen 0 und 1 noch den Zustand Z, in dem der Ausgang hochohmig ist.

    MfG Argentan

  6. #6
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    Vielen dank, aber das meiste wusst ich schon ^^. Auch das mit dem hochohmigen Zustand, Tristate. Ich studier info und da geht es um Mikrocontrollerbau, aber ich wusste nicht, ob nun direkte 1 oder 0 oder eben Pegel ausgegeben werden. Aber eigentlich ist die Frage ja nonsense, wie du schon gesagt hast, da man ja sehr schwer stabile Pegel bei 1V auch halten kann.

    ... für weitere Verschaltung bedeutet das doch das man aufpassen muss das die High Pegel nicht zu Low werden, und das erreicht man doch mit einem Schidt Trigger, damit man dann wieder schöne rechteckige Signale hat.
    einen hochohmigen Zustände brauch ich ja wenn ich auf einen Bus schreiben will, was eigentlich für reine Schaltungen von Sensoren, Aktuatoren etc. nicht zu oft vorkommen sollte.

  7. #7
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    Um nochmal zum Thema zu kommen: IC Bausteine wie der L293D kann man nicht simulieren... oder? Vllt. mit eagle?

  8. #8
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    ich wollte mal fragen ob pspice freeware ist? oder was ist das beste simulationsprogramm zum testen ob nach einem ac/dc wandler+ kondensator eine gute gleichspannung rauskommt?
    ich hoffe das passt hier hinein.

    gruß fabi

    €dit:sollte wenn möglich linux kompatibel sein.

  9. #9
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    PSpice ist Freeware. Ich benutz es aber nur um das Layout der Platine zuerstellen, dafür ist es aber sehr gut.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    wo kann ich PSpice downloaden? geht es auch unter linux?
    für layouts nehm ich zurzeit Eagle aber vlt steig ich dann auch auf PSpice um.

    gruß fabi

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