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Thema: Meine 1. PIC-Platine

  1. #1
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    Meine 1. PIC-Platine

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    Hi Leute!

    Bin heute mit dem Schaltplan meiner ersten PIC-Platine fertig geworden.
    Verwendet wird ein PIC 16F73, die Pinbelegung findet ihr daneben. Da dies mein 1. versuch mit PICs ist, fänd ichs nett, wenn ihr mal drüberschauen würdet, ob des so in Ordnung geht oder ob ich irgendwas übersehen habe.
    (Bei der Masse an Verdrahtungen& Anschlusspins wärs kein Wunder, aber hab eigentlich versucht, alles einigermaßen einfach zu halten.)

    Also: Schauts euch mal an.
    Danke im Voraus.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken pic-platine-16f73-2-1-06.gif  

  2. #2
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Moin R-Bot,

    auf die Schnelle:

    1. Ich würde beim Betrieb mit einem 7,2V-Akku statt des 7805 einen Low-Drop Spannungsegler (z. B. L4940V5) verwenden. Der 7805 benötigt eine sehr hohe Eingangsspannung.

    2. "Power-Outs" diskret aufzubauen ist auch nicht mehr zeitgemäß. Je mehr Bauteile, desto mehr Verbindungen und mögliche Fehlerquellen. Wäre zu überlegen, ob es nicht auch ein billiges ULN2003A tut - kostet bei Reichelt 18 Cent und man kann einfach je zwei Treiberstufen parallel schalten (2x0,5A = 1A).

    Nice week,
    Zardoz

  3. #3
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    1.) Wenn du mit der Verlustleistung vom 7805 leben kannst, dann sieht das doch eigentlich ganz gut aus, wobei die eigentlich doch ziemlich gering ist.
    Nen 7805 ist nur bis auf 6,8V runter stabil, danach bricht die Spannung langsam ein. Wenn dein Akku immer mehr hat, ist das kein Thema, aber du solltest schaun, wie weit die Spannung runter geht, wenn sich grade nen Motor einschaltet (Thema Innenwiderstand von Akkus ist da wichtig - je kleiner, desto besser).
    Und da du eine Batterie verwendest, kannst du dir die 100uF am Eingang vom 7805 sparen. Dafür solltest du 10-100nF hinmachen, damit der nicht mit Schwingen anfängt.

    2.) Was zardoz zu den Power-Outs gesagt hat: die ULN2003A sind dafür wirklich ganz gut geeignet - Alternativ kannst du auch einfach N-Kanal-Mosfets für nehmen, wobei du dann auch schon fast deine Transistorendstufe aufbauen kannst (andererseits: FETs brauchen weniger Strom solange sich nix ändert, daher deutlich geringerer Stromverbrauch und daher längere Akkulaufzeit - die ULN2003 sind da aber auch net schlecht).

    3.) Was macht der 270-Ohm-Widerstand im Oszillator? Der gehört da weg.
    Was du mit den 180-Ohm-Widerständen bezweckst, ist mir schleierhaft, aber da dürftest du dir irgendwas bei gedacht haben...

    4.) Die Programmierschaltung ist sicher nett, aber ich würde den IICProg (siehe bissle weiter unten im PIC-Forum) einbauen, da ich viel zu faul bin die 12V extra zu schalten...

    MfG
    Stefan

  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    hi leute!

    Erst mal danke, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, und euch mit der Geschichte beschäftigt habt. Ich hatte schon befürchtet, dass sich alle von dem etwas komplexen Schaltplan abschrecken lassen. (DANKE)

    @zardoz: Den Spannungsregler werd ich nochmal überdenken, Low-Drop wäre doch geschickter.

    @stefan
    zu 1. Verwendet wird ein 7,2V 1300mAh Racing-Pack, keine Batterie

    Den Oszillatorteil hab ich aus einem Buch übernommen, mit so was hab ich halt noch nicht viel Erfahrung (wie die überschrift verrät )

    zu 3. Stimmt, des sollten eigentlich vorwiderstände für Leds sein (ups, hab die pfeilchen vergessen)

    zu 4. Danke für den Tipp

    So, jetzt gehts dann bald ans löten, nochmal thx

    R-Bot

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