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Thema: schrittmotor-auslegung

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    schrittmotor-auslegung

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    Hallo zusammen,

    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen bei euch.

    Muss einen Schrittmotor für ein Projekt dimensionieren, und das am besten mittels Excel Datei, sodass man die Parameter auf Wunsch ändern kann.

    Hab eine Hubachse die mittels Kugelgewindespindel läuft und eben von einem Schrittmotor angetrieben werden soll.

    Jetzt habe ich nun einen Widerstand dch reibung bei der spindel und ein moment durch die masse die bewegt werden soll (ca 10 kg), bzw deren trägheits momente. Kann man diese Parameter vernünftig in einer Rechnung verknüpfen um dann den richtigen Antrieb auszusuchen. Brauch das ergebnis leider genau und nicht geschätzt...

    Gruß und danke für jeden beitrag

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    so lässt sich das in eine formel quetschen:
    gilt nur für senkrecht stehende spindeln im erdschwerefeld
    wozu brauchst du das ( schule fh..)?
    mfg clemens
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  3. #3
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    hui, das hilft extrem weiter...

    muss mirs mal genau durchschauen!

    Brauch das mehr oder weniger für die FH.

    Danke!

  4. #4
    Gast
    reibungsfrei betrachtet ist
    M*2*pi=m*g*p
    M=Spindeldrehmoment, m=Masse ; p=Spindelsteigung

    mit m=10kg; p=15mm

    komme ich auf M=0,23 Nm

    die geringe Reibung wirds höchstens um 20% erhöhen (Kugelrollspindel)

  5. #5
    Gast
    Tja ein paar sachen sind doch unklar für mich.

    Die berechnung von der angehängten datei bezieht sich auf eine trapez gewinde spindel, oder dergleichen, richtig??

    Wie bekomm ich die reibung bei einem kugelgewindetrieb in die berechung mit ein. Wird bei der datei mit ro: mittels flankenwinkel berechnet und den kann ich nicht wirklich bei dem KGT verwenden.

    ausserdem ist da ein fehler bei Ired, wenn ich nicht irre, muss doch
    (p/(2PI()))², nicht (P/2/2PI())², oder??

    Danke für die hilfe. antrieb muss genau passen und mit rechnungen unterlegt werden, damit ein schuldiger gefunden werden kann, wenn das ding sich nicht bewegt

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    sauber (freu das sich jemand damit beschäftigt).
    hab den fehler gefunden alpha=tan(p/fd/pi) und nicht tan(p/2/fd7pi) d nicht radius!!

    das ix stimmt nur im text nicht in der berechnung is es ok, werds aber auch ausbessern
    thx, ich besser die datei sofort aus
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  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    tschuldige das mit der kugelspindel hab ich übersehen

    laut dubbel 21.auflage T19 (kann dir nur empfehlen rein zu schauen, is n gutes buch)
    Msp=Fax*h/(2pi*n)
    n...wirkungsgrad 0,8-0.99
    h=p..steigung

    reduzierte trägheitsmomente wie gehabt (hängt aber nicht mich, wenns nicht geht, sondern zündet das Buch an.. )
    mfg clemens
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  8. #8
    Gast
    Hallo clemens,

    also ich hoffe wir reden vom gleichen, in der angabe zu Ired steht: Ired=m*(p/2/pi)²

    und gerechnet wird:
    m*(p/1000/2/PI())^2

    aber müsste es nicht (p/1000/20*PI()), oder bin ich jetzt ganz woanders..!!

    OK das mit dem Msp versteh ich auch noch, hab ich auch so gerechnet mit wirkungsgrad 90%, aber muss da noch die reibung zusätzlich beachtet werden??

    Dubbel hab ich leider keinen aber wird definitiv ein wunsch ans christkind

  9. #9
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    2*Pi soll das in der klammer heißen da oben, nicht 20, klleiner vertipper

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    i red kommt davon dass die trägheit der masse m auf die spindel geschalgen wird um einfacher damit zu rechnen.
    der energieerhaltungssatz ist zwar ein umweg aber was solls:

    Code:
     
    I*w²/2=m*v²/2      [energierhaltungsatz]
    I*w²=m*v²            [2kürtzt sich]
    I=m*v²/w²             [umformen auf I]
         s/t*s/t
    I=m*---------          [einsetzen der bewegungsgleichung b=winkel der pro zeit verstreicht]
         b/t*b/t
    
          P/t*P/t 
    I=m*--------------   [p=mm/umdrehung=mm/2pi]
          2pi/t*2pi/t
    
    I=m*(P/(2pi))²       [t streichen]
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