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Thema: Einen Elektromagneten berechnen

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Einen Elektromagneten berechnen

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    Schönen Abend,

    erst mal den diesem Forum gebührenden Applaus =D> ich bin begeistert habe hier schon viele hilfreiche Informationen gefunden. Nur für mein jetziges Problem nicht.

    Mir ist durchaus bewußt das ein Elektromagnet kein Motor ist aber konnte keine besser passende Rubrik finden.

    Ich möchte mir einen Hubmagnet selber bauen (genauer möchte ich einen berechnen). Ich habe mal in meinem Physikwälzer nach Berechnungen gesucht. Die sind aber relativ aufwändig. Ist so auch OK aber es gibt ja oft Formeln die mit weniger aufwand eine Praxistaugliche Annäherung liefern. Wäre super wenn Ihr da einen Tip für mich hättet.

    Viele Grüße
    Alexander

  2. #2
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Hier gibt es eine Berechnung für Elektromagnete.
    Manfred
    http://www.roboternetz.de/phpBB2/zei...?p=12307#12307

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Danke Danke

    Hallo Manfred,
    da hat wohl einer (ich) schlampig gelesen. Den Thread hatte ich schon gefunden aber deinen Beitrag habe ich irgendwie übersehen.

    Also danke für die mühe ist genau das was ich gesucht habe.

    Grüße
    Alexander

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Aufbau des Eisenkerns

    Guten Morgen,

    in dem oben vom Manfred genannten Thread steht der Eisenkern muß aus einzelnen isolierten Blechen aufgebaut werden. Ich bin der Meinung für einen Gleichstrommagneten kann man auch einen soliden Eisenkern verwenden wenn er nicht mit einer höheren Frequenz ein und ausgeschaltet wird. Wenn ich das richtig Verstanden habe entstehen die Wirbelströme im Metall nur wenn sich das Metall durch ein Magnetfeld bewegt bzw umgekehrt wenn sich ein Magnetfeld durchs Metall bewegt wie z.B. beim ein oder ausschalten des Magneten. Also wenn man den nur einschaltet um etwas längere Zeit festzuhalten und dann wieder aus sollten sich die dabei entstehenden Verluste in Grenzen halten.

    Sehe ich das richtig so?

    Sonnige Grüße aus Bad Aibling
    Alexander

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    true...

    Elektrobleche sind nur bei Wechselspannung nötig.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo,

    die Fortsetzung eines Hubmagneten ist ja eigentlich der Liniarmotor. Ich habe mal im Netz gesucht aber zum Thema Linearmotor nichts außer Produktwerbung gefunden. Hat zufällig jemand einen Link mit näheren Informationen (evtl. ein Fachbuch zum Thema). Was ich Suche ist wie man sowas in der praktischen Umsetzung aufbaut. Das einzige was ich in der Richtung kenne ist der Antrieb der Festplatten schreib/lese Köpfe.

    Grüße
    Alexander

  7. #7
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Zitat Zitat von sep
    true...

    Elektrobleche sind nur bei Wechselspannung nötig.
    Dem stimme ich auch zu, manchmal braucht man auch nur eine kurzen Impuls der bei geblechten Kernen schneller ansteigt und man findet auch kaum hochpermeable massive Kerne.
    Manfred

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hi,

    ja, ist einleuchtend, wenn man einen reaktionsschnellen Elektromagneten braucht ist ein Blechkern von Vorteile. Ich will damit aber nur eine Abdeckung vor einem Autokühler auf und zu machen. Das ist also wenig zeitkritisch nur zuverlässig muß es sein. Auserdem ist ein Blechkern relativ schwer selbst zu bauen.

    Deshalb auch die Idee mit dem Linearantrieb so könnte man das öffnen auch mit beliebigen zwischenschritten realisieren. Geht natürlich auch mit einem normalen Elektromotor. Ist halt der Spieltrieb deshalb selberbauen und wenn möglich mit Linearantrieb.

    Grüße
    Alexander

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