Forscher am Institut für Angewandte Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein kompaktes und höchst effizientes holographisches Speichersystem entwickelt, das ohne bewegliche Komponenten auskommt und Datenverarbeitung und Datenverschlüsselung mit integriert. Ein zuckerwürfelgroßer Kristall soll so theoretisch eine Speicherkapazität im Bereich von einem TByte bei Ausleseraten von mehreren GByte pro Sekunde und Zugriffszeiten unter einer Millisekunde erreichen.

Dabei speichert ein Laser in einem optischen Speichermaterial elektronische Datenmuster als Seiten ab. Auf ein Speichermedium passen Tausende solcher Seiten mit jeweils mehreren Millionen Bits. Da alle auf einer Seite gespeicherten Daten gleichzeitig abgerufen werden, sollen zudem Datentransferraten von mehreren GByte pro Sekunde und Zugriffszeiten weit unter einer Millisekunde möglich sein.

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Quelle:
http://www.golem.de/0403/30558.html