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Thema: 3,3 Volt Logik und AVR

  1. #1

    3,3 Volt Logik und AVR

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    Hallo,

    zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich ein newbie auf dem Gebiet bin, d.h. zu arge Fachausdrücke bringen mich schon ins schleudern

    Ich habe ein, so denke ich, recht einfaches Problem, welchem ich aber mit meinem Wissenstand nicht beikomme.

    Ich möchte einen IC über ein AT90S8515 ansprechen. Der AT90S8515 gibt 5V auf einen Pin bei High etc.. (wisst ihr ja haha, wem sag ich das

    Nun mein Problem ist, dass der IC leider über eine 3,3 Volt Logik angesprochen werden will, d.h. ich muss die 5V vom Microkontroller auf 3,3 Volt bringen. In einem anderen Forum habe ich bereits gelesen, dass der Kontroller mit 3,3 Volt Logik also vom IC zum Kontroller gut zurecht kommt.

    Also beschränkt sich das Problem auf die Output Pins zum IC.

    Nun, okay dachte ich mir einfach ein Widerstand dazwischensetzen und alles ist gelöst. Dummerweise schwankt die Stromaufnahme des ICs zwischen 50micro(!)Ampere und 61milliAmpere (je nach Zustand)

    Wie soll ich nun aufgrund dieser Gegebenheit einen Widerstand ausrechnen können, der mir immer brav 3,3 Volt liefert?

    Gibt es eine Möglichkeit, vielleicht mit einer Z-Diode, ich denke ich habe die Funktionsweise dieses Bauteils noch nicht ganz geblickt, vielleicht kann mich einer erleuchten und mir sagen wo ich was anlöten muss (sowas für ganz blöde) ??


    Dankeeeeeeeeee

    P.S. Das mit den microAmpere ist dann, wenn der IC in einen Schlafmodus versetzt wird, deswegen die geringe Stromaufnahme, ich möchte halt sicherstellen, dass da bei einem 5V Signal nicht mehr als 3,3 Volt auf den IC losgelassen wird. Und wenn ich beim Microkontroller Low setze, also 0V, dann sollte auch 0V ankommen...

    Ich weiss echt nimmer weiter

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Den Thread hast du umsonst geschrieben, vor ein paar Tagen habe ich so ziemlich dasselbe gefragt, hier mein Thread:

    http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=12677

    Hier der Schaltplan:
    (Großer Dank an Dino Dieter!)


    Die untere Abbildung zeigt die 5V vom AVR, die Z-Diode lässt die Spannung auf 3V sinken bis hin zu deinem IC. (In meinem Fall ein Funkmodul)

    MfG,
    ShadowPhoenix

  3. #3
    Juhuu danke

    Was hast Du nun als R1 genommen? 300Ohm?

    Ich bräuchts für 3,3 Volt

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Ja, ich denke 300Ohm sind okay

  5. #5
    hab mal als verbraucher ne LED angschlossen. Da geht mir die Spannung aber in den Keller. Jetzt sind von vormals 3V nur noch 1,9Volt übrig.

    Macht das dem IC dann eigentlich nichts? Immerhin möchte der mind. 2,6V als HIGH haben.

    Ich blick das nicht.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ich denke, es geht nicht um die versorgung eines verbrauchers, sondern um eine reine datenleitung??? ne LED hat da nicht wirklich was dran zu suchen...

    und was ist das eingentlich für ein IC, das du da anschließen willst? 60mA über ne datenleitung hört sich irgendwie merkwürdig an...

  7. #7
    Hallo,

    danke für den Hinweis. Ich sagte ja ich bin echt nicht so der Held was das alles anbelangt. Gut man könnte jetzt sagen lass dann die Finger davon geht aber leider gerade nicht anders.

    Es sind Datenleitungen. Das heisst also ums für dummies auszudrücken: Wenn da so gemessen 3V rauskommen dann iss das okay, der IC ist kein Verbraucher?

    Es geht rein um Datenleitungen. Um genau zu sein TX und RX und RTS und CTS (ist bluetooth, also kein RS232 stuff)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    die dateneingänge von ICs sind hochohmig, ziehen also fast keinen strom. das signal wird über die spannung übertragen, nicht über den strom.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    hallo,

    macht das doch nicht so umständlich!!!

    Die AVR´s laufen doch auch mit 3,3V - warum betreibst du den AVR nicht mit 3,3V - Problem gelöst.

    Spannungsregler für 3,3V bei 300mA Ausgangsstrom z.B. MAX1658 von Maxim.

    gruß MrQu

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