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Thema: Encoderscheibe aus Drucker

  1. #1
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    Encoderscheibe aus Drucker

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    Hallo

    Die unten abgebildete Encoderscheibe, den Encoderstreifen und die zugehörigen Lichtschranken hab ich aus einem Drucker ausgebaut.
    Sie sind relativ hoch auflösend. Sollte also jemand auf der Suche sein-> Drucker vom Schrottplatz.

    Wolfgang
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  2. #2
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    Sie sind relativ hoch auflösend.
    Hallo Wolfgang,
    so unscharfe Fotos mache sonst nur ich.
    Kannst Du es bitte noch mal mit einer Naheinstellung versuchen?, ich würde schon ganz gerne wissen, wie die Scheibe aussieht.

    In der Mitte ist ein Zahnrad mit 60 Zähnen, dann nach Beschriftungen in 90° kommen die Zahlen von 1 bis 12 wie auf einem Ziffernblatt und außen ist dann ein Raster mit 360 Linien?
    Manfred

  3. #3
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    Kanst du vieleicht auch schreiben aus was für einem Drucker du die Scheibe hast?
    Viele haben nämlich auch nur einfach einen Schrittmotor.
    Aufgefallen ist mir das viele neue Drucker mit so einem Streifen und einem normalen Getriebemotor arbeiten. (vor allem für die Positionierung des Druckkopfs)
    Ältere Drucker hab so gut wie alle Schrittmotoren.

    Ich nehm an die Scheibe ist vom Zeilevorschub, ist die denn nicht etwas zu groß für einen Sensor?

    Gruß,
    Mehto
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  4. #4
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    so eine scheibe habe ich in einem nadeldrucker gesehen ... einen A3 , aber es kann auch A4 sein ... die scheibe steht unter dem band-lauf-oder-so-mechanismus ...

  5. #5
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    Hallo

    Die Scheibe hat einen Durchmesser von 75mm. Aussen sind die Encoderstreifen. Wie viele Streifen kann ich nicht genau sagen. Ca 5/mm.
    Die Streifen sind auf einer ~0,5mm dicken Folie (gedruckt?), die widerum zwischen Zahnrad und Plastikbeilagscheibe auf der Welle geklemmt ist.

    Drucker war ein HP 895. Mir war bisher auch nur die Schrittmotorvariante bekannt. Deshalb hab ichs ja gepostet. Für den Druckkopf war der Encoderstreifen mit dabei.

    Ich hab noch versucht ein besseres Foto zu machen. Immer noch nicht so hoch auflösend wie die Encoder
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken encoderscheibe_gro_.jpg  

  6. #6
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    Auf dem Foto ist die Scheibe sehr viel besser zu erkennen. Vielen Dank.
    Zur Auswertung des 0,2mm Rasters ist dann sicher ein Stück mit gleichem Raster in der Lichtschranke um mit dem Moiree Effekt die hohe Auflösung auch zu nutzen.
    Manfred

  7. #7
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    Gut möglich. Ich hab mir die Lichtschranken noch nicht genauer angeschaut.

    Wolfgang

  8. #8
    Gast
    Dieser Drehgeber ist in vielen günstigen HP-Tintendruckern verbaut. Ich habe einige aus der 600-Serie ausgebaut. Sie besitzen 1800 Striche. Der Encoder ist meist ein HEDS 9710 oder HEDS 9711.
    Gruß,
    Thorsten

  9. #9
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    Auf meinen steht nur 9841.
    Anbei noch ein Foto vom Testaufbau mit dem Encoderstreifen, und vom Ausgangssignal. Quad Signale fertig aufbereitet.

    Und das alles für umsonst aus Druckerschrott.

    Wolfgang
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken aufbau_lichtschranke.jpg   oszi_lichtschranke.jpg  

  10. #10
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    Hallo @all,

    dieses Osziloskop-Bild hat mich auf die Idee gebracht, wie ich ein von meinen Problemen lösen kann.


    Meine Frage ist: Wie kann ich in C++ sowas realisieren:
    if(fallende Flanke)
    oder
    if(steigende Flanke)

    Anders gesagt, wie heißt das mit der Flanke (das in den Klammern) in C++?
    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

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