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Thema: Protobed-USB zu RS232

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  • 04.01.2008, 11:54
    BASTIUniversal
    Hi!
    Ich weiß jetzt leider nicht, was genau du unter einem "How-To" verstehst.
    Beim FT232Rx musst du im Prinzip so vorgehen:
    - Schaltung nach dem Referenzdesign vom Datenblatt aufbauen
    - Den passenden Treiber herunterladen (z.Zt. Version 2.02.04, VCP und D2xx in einem), laut der Seite Win XP 64 kompatibel.
    - Die FT232R Schaltung mit einem USB-Kabel (A auf B, B an deiner Schaltung) an den PC anschließen und im Gerätemanager ggf. die COM-Port Nummer ändern.
    - Eventuell mit dem Programm MProg das interne EEPROM mit den gewünschten Parameter beschreiben (z.B. max. Stromaufnahme, Funktion der CBUS-Pins ändern, VID/PID ändern...)
    - Bei Fragen zu MProg das Manual lesen (hab ich auch erst gemacht).
    - Bei sonstigen Fragen die FT232R Seite besuchen.

    Ich hoffe das hat dich ein wenig weiter gebracht!

    MfG
    Basti
  • 04.01.2008, 03:02
    cbg
    Zitat Zitat von uwegw
    So, ich hab mich auch mal an nen USB-seriell-Adapter gewagt. Ich benutze den FT232RL. Das ist ein NAchfolger des ...BM...
    Wäre schön wenn jemand mit dem FT232R ein How-To machen könnte.
    Kenne mich leider zu wenig aus.

    Hab selber einen USB zu RS232 Adapter gekauft. Zuerst einen dens beim Conrad gab, dann umgetauscht und beim Saturn einen von Hama geholt (http://www.hama.at/portal/articleId*...omcat_at_lin28)
    Leider hab ich bei beiden Adaptern es nicht geschafft sie unter Windows XP x64 zum Laufen zu bringen (das war Grund für Umtausch von Adapter #1).
    Wenn einer einen unter Win XP x64 funktionsfähigen USB -> RS232 Adapter hat kauf ich ihn gerne wenns geht ab
    Hab schon vor einer Woche eine Email an Hama geschrieben, keine Antwort.
    Beim mitgelieferten (und auch beim heruntergeladenen) Treiber kommt immer Fehlercode 39 beim Installieren

    LG
  • 19.11.2007, 08:28
    hanshals
    @ darwin.nuernberg und uwegw:
    Schöne Projekte, ich beschäftige mich auch gerade mit USB am AVR und bin auf diesen Thread gestossen...
  • 15.12.2006, 17:00
    moin
    Welchen MOSFET würdet ihr zum Schalten der Spannungsversorgung nehmen?
    Schön wären Vorschläge für SMD, wie für Nicht-SMD
  • 18.07.2006, 08:41
    gregor_f.
    Genau,
    und ich sprach von einem passiven, also ohne Netzteil.
  • 17.07.2006, 22:14
    uwegw
    Es gibt Hubs mit nem eigenen Netzteil, die können pro Port die vollen 500mA liefern, und welche ohne Netzteil, die käönnen nur den reingehenden Strom auf alle Ports verteilen...
  • 17.07.2006, 21:05
    gregor_f.
    @Lunarman:

    Niemand behauptet das dein USB HUB im A**** ist.

    Und wenn es ein 4-Fach HUB ist kommen mal eben 2A zusammen. Ich glaube kaum dass ein USB Anschluss mal eben 2A liefert.

    Laut Spezifikation www.usb.org sind es eben nur max. 500mA pro Port.
  • 17.07.2006, 20:52
    Lunarman
    COOL! Du behauptest also dass mein USB-Hub im A**** ist? Wie nett! Da hängen nämlich 500 mA dran, und bisher rauchts net sooo viel.
  • 17.07.2006, 17:53
    gregor_f.
    Hallo,

    bei euren Schaltungen solltet ihr daran denken das max. 100mA zur Verfügung stehen!

    Falls ihr über die Schaltung mehr als 100mA zieht, könnte das der Tod für den USB Port sein (falls er nicht mehr als 100mA zur verfügung stellt z.B. passiver USB Hub).
    Eine Warnmeldung giebt das Betriebsystem nur aus wenn der USB Chip 500mA anfordert, der Port aber nur 100mA liefert.
    Dazu muss aber der max. Strom im EEPROM eingetragen werden und die Spannung über ein MOSFET ( an PIN PWREN# ) geschaltet werden.
    Damit schaltet der FT232BM die Spannung für die weitere Hardware erst durch wenn er vom PC das OK bekommt; anderenfalls kommt eine Warnmeldung vom PC und die Versorgungsspannung wird nicht durchgeschaltet (s. auch "7.7 Power Switching" S.23 im Datenblatt).

    mfg

    gregor
  • 16.07.2006, 18:03
    uwegw
    So, ich hab mich auch mal an nen USB-seriell-Adapter gewagt. Ich benutze den FT232RL. Das ist ein NAchfolger des ...BM. Er hat viele der Komponenten, die beim BM noch extern vorhanden sein mussten, schon integriert. Man spart sich Quarz, EEPROM, Filterwiderstände für die USB-Leitung. Er steckt in nem SSOP-Gehäuse, lässt sich also etwa genausogut ätzen und löten wie ein TQFP beim BM. Ich hab ihn jedenfalls auf Anhieb gut gelötet bekommen, obwohl meine kleinste SMD-Erfahung bisher SO mit 1,27mm Raster war. Als ich ihn zum zweiten Mal gelötet hatte [ich hab ihn erst falschrum eingelötet. Ich hab ihn dann mit dem Bügeleisen wieder sauber entlötet bekommen [ne bequeme Methode zum SMD Entlöten!], hab dann aber sicherheitshalber nen neuen genommen.], sah es schon sehr schön aus.



    Das ganze ist jetzt nur als kleines Wandlermodul direkt am AVTR dedacht, daher kein MAX dabei. Den würd ich sonst auch als SMD genommen haben. Ich bevorzuge, seit ich selbst ätze, mittlerweile SMD, weil man nicht so viel bohren muss. Das Bohren dauert bei mir länger als die zusätzliche Lötzeit.
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